Ausgabe 4 | 2023

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Alle Themen dieser Ausgabe

Titelbild

Das Titelbild zeigt einen aufgeklappten Laptop, auf dessen Bildschirm mehrere Fotos wie an einer Pinnwand befestigt sind: kleine Spielfiguren vom kleinen ICE und seinen Freunden an bekannten Reisezielen, unter anderem eine Klettertour in den Bergen, eine Seefahrt, Günni am Kolosseum, Opa Adler in Pisa, Benni vor Big Ben in London sowie der kleine ICE und Ida IC am Strand. Unten lehnt sich der reale kleine ICE lächelnd über den Laptoprand. Oben steht das Logo der Zeitschrift miniLOK mit dem Hinweis „Ausgabe 4/2023“ und dem DB-Logo, unten rechts der Hinweis „Tolle Aktion! Eure besten Bilder vom kleinen ICE und seinen Freunden“.

Willkommen an Bord

Hallo und willkommen an Bord, liebe Kinder und Eltern! Kennt ihr das auch? Der Sommer ist nur noch eine ferne Erinnerung. Doch kaum holt man die Ferienfotos raus, fühlt es sich an wie gestern. Vielleicht waren bei euch diesmal auch ein paar Bilder vom kleinen ICE und seinen Freunden dabei? Sie abzulichten war nämlich Teil des großen Gewinnspiels aus der letzten Ausgabe – ein paar der tollen Ergebnisse werden ab Seite 12 gezeigt. Außerdem können sich Nick Nachtzug, Sally S-Bahn und all die anderen jetzt auch als brandneue animierte Sticker zum Download bewegen; wie das funktioniert, steht auf Seite 35. Das Team der miniLOK, Cornelia und Kirsten, wünscht viel Spaß beim Entdecken und auf der Reise.

Der kleine ICE und seine Freunde

Kennst du den kleinen ICE und seine Freunde? Hier werden sie vorgestellt.

Der kleine ICE

Freundlich, hilfsbereit und superschnell – das ist der kleine ICE! Mit ihm wird jede Fahrt zum Abenteuer. Zum Glück ist er nie alleine unterwegs, sondern kann auf einen ganzen Bahnhof voller Freunde zählen.

Ida IC

Ida ist die rasende Reisebloggerin. Für eine gute Story würde sie bis ans Ende der Welt fahren! Dabei ist der kleine ICE immer an ihrer Seite, denn er liebt nicht nur Idas spannende Geschichten, sondern ist auch ein ganz kleines bisschen in sie verknallt.

Robbi Regio

Wenn man auf Wikipedia „Schlaumeier“ sucht, findet man höchstwahrscheinlich ein Bild von Robbi. Der rote Regionalzug ist nämlich ein wahres Lexikon auf Schienen. Und falls er doch mal auf dem Schlauch steht, hilft ihm der kleine ICE gerne auf die Sprünge.

Günni Güterzug

Günni ist ein Zug fürs Grobe: Als Güterzug schleppt er täglich tonnenschwere Waggons. Doch hinter der harten Schale steckt eigentlich ein ganz weicher Kern. Denn für seine Freunde würde Günni Berge versetzen!

Simsala SUM

Das quirlige Schnellumbaufahrzeug Sumi ist das „Schweizer Taschenmesser“ unter den Freunden. Egal ob Hammer, Bohrmaschine oder Kettensäge – Sumi hat für jede Gelegenheit das passende Werkzeug dabei. Und falls nicht, erfindet sie eben im Nullkommanix ein neues.

Opa Adler

Als erste Eisenbahn Deutschlands hat Opa Adler schon einiges erlebt, aber trotz seines gehobenen Alters gehört er noch lange nicht aufs Abstellgleis! Auch wenn er manchmal etwas schusselig ist, hat dieser Oldtimer noch ordentlich Dampf auf dem Kessel.

Benni IC Bus

Benni ist zwar ein Reisebus, aber der kleine ICE ist für ihn trotzdem so etwas wie ein großer Bruder. Und obwohl er seinem Vorbild oft nacheifert, ist er stolz darauf, mit seinen Rädern an all die Orte zu kommen, die der „große Bruder“ nicht erreichen kann.

Nick Nachtzug

Wenn alle anderen schon schlafen gehen, dreht Nick erst so richtig auf! Tagsüber ist der Nachtzug allerdings kaum zu gebrauchen und pennt selbst bei haarsträubenden Abenteuern regelmäßig ein. Zum Glück hat er gute Freunde, die ihn rechtzeitig wecken.

Sally S-Bahn

Die coole Sally ist in der turbulenten Großstadt zu Hause, denn hier ist das Leben so bunt wie ihr Style! Ihre Liebe zu Kunst, Mode und Musik wird nur noch von ihrer gigantischen Mützensammlung übertroffen.

Vorlesegeschichte: Der kleine ICE und das schreckliche Umbaumonster

Heute ist der kleine ICE etwas angespannt. Nervös fährt er die Gleise rauf und runter. Da begegnet ihm Simsala SUM, die schwere Bauteile durch die Gegend fährt. „Hi, Sumi! Alles klar?“ „Na ja, ich hab viel zu viel zu tun. Ich weiß nicht mehr, wie ich das alles schaffen soll. Die Baustellen, sie nehmen kein Ende!“ „Hol dir doch einfach Hilfe“, rät ihr der kleine ICE. „Das mach ich auch immer so.“ „Ja … Ich weiß“, murmelt Sumi. „Und, bei dir alles klar?“

Der kleine ICE schämt sich etwas. „Äh, ich muss heute Nacht durch eine Megabaustelle fahren und ich hab‘ gehört, dass es dort Gespenster gibt.“ Simsala SUM überlegt. „Hör zu, kleiner ICE. Meistens sind die Dinge gar nicht so schrecklich, wie sie zuerst scheinen. Wenn die Angst dich packt, atme dreimal tief durch die Nase ein und durch den Mund aus und dann schau genau hin, was eigentlich los ist.“

Der kleine ICE fährt weiter und denkt darüber nach. Unaufhaltsam wird es Abend, und der kleine ICE muss laut Fahrplan nun an der Baustelle vorbei, vor der er sich fürchtet. Als er näher kommt, ist es schon dunkel. Alles wirkt viel gruseliger als am Tag. Der kleine ICE bemüht sich, die Nerven zu behalten. Fast hätte er einen Stapel Warnbaken für ein Gespenst gehalten, die mit Absperrband eingewickelten Hinweisschilder für eine Mumie, und das da hinten, das gerade seine riesigen Scheinwerfer aufblendet … „Waaaahhh!“ … für ein großes gelbes Ungetüm, das alles um sich herum zerstört!?

Der kleine ICE zittert vor Schrecken. Da fällt ihm Sumis Ratschlag wieder ein. Er schließt die Augen und atmet durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. Ein und wieder aus. Ein. Aus. Er nimmt all seinen Mut zusammen und schaut genau hin. So bemerkt er, dass das Ungetüm nichts zerstört, sondern Altes ab- und Neues aufbaut. „Heilige Bimmelbahn!“ Das hat es gehört und dreht sich um. Seine riesigen Scheinwerfer blenden ihn. Mit donnernder Maschinenstimme ruft es: „Wer hat das gesagt?“

Der kleine ICE schluckt. „Ich!“, sagt er mutig. „Ich war das! Und ich muss hier vorbei!“ Das Ungetüm, nein, Umbaumonster, beugt sich zu ihm herunter. „Oh! Du bist’s ja nur.“ Der kleine ICE kann es kaum glauben. Das schreckliche Umbaumonster, das in Windeseile die Megabaustelle bearbeitet, ist in Wirklichkeit ein großer Roboter, der aus mehreren Fahrzeugen besteht. Die großen Windschutzscheiben des Gesichts öffnen sich, und heraus schaut seine Freundin Simsala SUM. „Ich hab deinen Rat befolgt und mir Hilfe geholt.“ Der Roboter verwandelt sich zurück in seine Einzelteile. „Das ist meine Familie“, erklärt Simsala SUM.

„Meine Cousine Tiffy, das Tunnelinspektionsfahrzeug, Vetter Ifo, Tante Hubi und Onkel Simpson, der Schwellentransportwagen. Du hast uns einen ganz schönen Schrecken eingejagt. Wir dachten schon, hier gibt es wirklich Gespenster.“ „Haha“, kichert der kleine ICE verlegen. „Und ich dachte, ihr seid ein schreckliches Umbaumonster.“ Sumis Familie lacht. „Aber das sind wir ja auch. Schrecklich effektiv!“

Text: Eve Jay, Zeichnungen: Sascha Wüstefeld. Wer sich die Geschichte lieber vorlesen lassen möchte, findet dazu einen Hinweis mit QR-Code auf www.der-kleine-ICE.de.

Große Sommeraktion: Eure besten Bilder

Erinnerung an das Gewinnspiel aus der letzten Ausgabe: Eine Figur vom kleinen ICE oder seinen Freunden sollte auf einem Ferien-Schnappschuss in Szene gesetzt werden. Aus den zahlreichen Einsendungen wird eine kleine Auswahl gezeigt, unter anderem: Abtauchen mit Sally und dem kleinen ICE (eine Taucherbrille mit den Figuren am Strand), Simsala SUM und Sally S-Bahn in Ägypten vor einer Pyramide, eine kleine Abkühlung für Benni und Ida IC am Meer, ein Nickerchen am Strand, Günni am Kolosseum in Rom, eine Seefahrt auf einem Boot, Opa Adler vor dem Schiefen Turm von Pisa, eine Klettertour in den Bergen sowie Robbi baut eine Sandburg. Wer ins Disneyland Paris reist und wer sonst noch gewonnen hat, sowie weitere Fotos, sind unter www.der-kleine-ice.de/eure-bilder zu finden.

Rätseln mit dem kleinen ICE: Wer spricht da?

Fünf Aussagen sollen gelesen werden, um herauszufinden, von welchem der abgebildeten Fahrzeuge sie stammen könnten – gesucht wird dabei nur eines der Fahrzeuge.

Die Lösung befindet sich am Ende dieses Hefts.

Werbeanzeige/Gewinnspiel: BRIO – Mit dem Zug quer durch Deutschland

Beworben wird die Zugserie „Trains of the World“ von BRIO, darunter auch der ICE mit wiederaufladbarem Akku und Richtungstasten. Verlost werden 4 Bundles aus dem ICE-Akku-Reisezug und dem Eisenbahn Starter Set A. Die Gewinnspielfrage lautet, welche Farben der ICE hat (A: Blau und Silber, B: Weiß und Rot); die Antwort soll zusammen mit den Eltern per E-Mail an Hallo@wrobelcommunications.de mit dem Betreff „miniLOK BRIO“ gesendet werden, Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2023.

Rätseln mit Robbi Regio: Das macht Abdruck

Sechs Spuren im Schlamm sind abgebildet, aber nur drei davon stammen von den drei darunter gezeigten Schuhen (Sneaker, Stiefel, hoher Absatz). Es soll herausgefunden werden, welche Spuren zu welchem Schuh gehören.

Die Lösung befindet sich am Ende dieses Hefts.

Werbeanzeige: Freche Freunde Ausmalbild

Eine Ausmalzeichnung zeigt die Obst- und Gemüsefiguren der Marke „Freche Freunde“ beim Spielen auf einem Spielplatz, unter anderem an einer Rutsche und beim Skaten.

Rätseln mit Opa Adler: Doppelt hält besser

Jedes der abgebildeten Baufahrzeuge hat einen Zwilling – bis auf eines. Gesucht wird, welches Fahrzeug allein ist. Ergänzend wird auf das DB Museum in Nürnberg hingewiesen, das von der Modellanlage bis zum Außengelände und von der Dampflok bis zum ICE Geschichte und Technik des Bahnfahrens erlebbar macht.

Die Lösung befindet sich am Ende dieses Hefts.

Basteln mit Simsala SUM: Mais – eine wahre Wunderpflanze!

Mais ist eine wahre Wunderpflanze: Aus einem Maiskorn entstehen neue Maispflanzen, die bis zu 800 neue Körner entwickeln können, und binden dabei sogar mehr klimaschädliches Kohlendioxid als Bäume. Aus Mais wird außerdem das Bastelmaterial PlayMais hergestellt. Eine Bastelanleitung zeigt, wie eine Herbstdeko-Karte mit einem Igel ausgeschnitten und mit PlayMais MOSAIC beklebt werden kann.

Medientipps von Kirsten aus dem Team der miniLOK

Ob im Zug oder zu Hause – lesen oder spielen macht immer Spaß, vor allem gemeinsam. Vier Tipps für tolle Geschichten, eine Vorlese-App und ein Kartenspiel für den nächsten Ausflug ins Grüne.

Fantastische Vielfalt

Mit seinem Regenbogenumhang und den tollen Piratenstiefeln ist Fuchs Finni eine kunterbunte Erscheinung. In der schwarz-weißen Bilderbuchwelt, in der er zu Hause ist, kommt das allerdings nicht bei allen gut an. Doch nachdem Finni deshalb seine Farben ablegt, wird der kleine Fuchs immer trauriger. Auch seine Freundinnen und Freunde vermissen seine Buntheit. Es wird Zeit, den Umhang wieder hervorzuholen – und zum Buntsein zu stehen!

Jess Rose: Finni fantastisch, CalmeMara Verlag, ab 3 Jahren, 22 Euro.

Zauberhafter Lesespaß

Die App „Kleine Märchen“ enthält mehr als 50 wunderschön illustrierte Geschichten. Der besondere Clou: Der Hauptfigur darf ein Name gegeben werden, sie kann also genauso heißen wie man selbst. Falls man nicht selbst lesen kann oder möchte, lässt sich beim Vorlesen direkt eine Tondatei aufnehmen; danach kann man sich die Geschichten allein anhören und anschauen, so oft man will.

App „Kleine Märchen“, Diveo Media, für iOS und Google Play, ab 4 Jahren.

Weiter springen, schöner singen

Welches Tier baut das kleinste Nest? Zu wem gehört der längste Hals? Und wer ist der schlimmste Stinker? Diese und viele andere Fragen nach tierischen Rekorden beantwortet dieses Bilderbuch – und zwar in lustigen Reimen. Und am Ende hat man nicht nur ganz viel erfahren, sondern auch weiß auch: „Jedes Tier ist ganz besonders!“

Iris Schürmann-Mock (Text), Mareike Engelke (Illustration): Wer besser spinnt, gewinnt, Knesebeck, ab 4 Jahren, 14 Euro.

Nix wie raus und Augen auf

Spannende Dinge gibt es draußen überall zu finden. Bei diesem Spiel macht ihr euch aber ganz gezielt auf die Suche, denn die Spielkarten geben vor, was aufgespürt werden soll – zum Beispiel etwas, das grün, spitz oder gepunktet ist. Mit dem Kartenset können Kinder allein, in der Gruppe oder mit der ganzen Familie auf eine unterhaltsame und überraschende Entdeckungstour gehen.

gofindit sinnsationelle spurensuche, 10 Euro, ab 3 Jahren.

Werbeanzeige: Einfach vorlesen!

Vorlesen ist wichtig und wundervoll und schafft wertvolle Familienmomente. Auf www.einfachvorlesen.de, einer gemeinsamen Initiative der Deutsche Bahn Stiftung und der Stiftung Lesen, erwarten wöchentlich drei neue Geschichten für Kinder ab drei, fünf und sieben Jahren aus bekannten Kinderbuchverlagen, auch als App.

Rätseln mit Oli: Lustiges Schilderrätsel

Neun Verbotsschilder und Warnzeichen sind abgebildet, darunter ein Bahnübergangs-Warnschild, ein Andreaskreuz sowie mehrere Verbotszeichen (zum Beispiel Angeln, Betreten der Gleisanlage, Grillen, Hunde ohne Leine, Eis essen verboten). Nur diejenigen Schilder, die man an Gleisen oder Bahnhöfen finden kann, sollen ausgemalt werden.

Die Lösung befindet sich am Ende dieses Hefts.

Werbeanzeige/Gewinnspiel: Hörspiel Player

Beworben wird ein Gewinnspiel der App „Hörspiel Player“: Verlost werden 100-mal 6 Monate kostenlose Nutzung der App sowie 20-mal Kopfhörer vom Typ Sony WH-CH520 in Blau. Die Abenteuer vom kleinen ICE gibt es jetzt auch zum Hören, mit monatlich zwei neuen Folgen; neue Folgen sind vier Wochen lang im Free-Bereich der App verfügbar und danach auf gängigen Podcastplattformen. Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt über einen QR-Code auf www.der-kleine-ice.de.

Rätseln mit Nick Nachtzug: So ein Theater!

Wer nicht einschlafen kann, weil Schatten über die Wände des Kinderzimmers huschen, kann selbst zum Regisseur eines Schattentheaters werden: Alles, was dafür nötig ist, sind eine Lampe, eine Wand und die eigenen Hände. Mit ein wenig Fantasie und etwas Übung lassen sich damit die wildesten Tiere formen. Auf der Folgeseite sind fünf Schattenbilder von Tieren (Elch, Gans, Elefant, Vogel, Kaninchen) sowie fünf verschiedene Handhaltungen abgebildet; gesucht wird, welcher Schatten von welcher Handhaltung stammt.

Die Lösung befindet sich am Ende dieses Hefts.

Rätsellösungen

  • Seite 14: Simsala SUM.
  • Seite 16: 4c, 5b, 6a.
  • Seite 18: Die Lösung ist als Bild dargestellt.
  • Seite 22: Die auszumalenden Bahnschilder sind als Bild dargestellt.
  • Seite 25: 1d, 2a, 3b, 4c, 5e.
  • Seite 26/27: 1. 3 Löwen; 2. Seite 27 rechts mittig; 3. Seite 27 unten rechts; 4. Seite 27 oben rechts; 5. 4 Erdbeeren; 6. Seite 27 oben links; 7. ja; 8. 6 Löffel.

Impressum

Herausgeber: DB Fernverkehr AG, Europa-Allee 78–84, 60486 Frankfurt, Deutschland; Gesamtverantwortung: Cornelia Gaumann, Produktmanagement Zielgruppenkonzepte (P.FMP 3), Reisende mit Kind. Illustrationen „Der kleine ICE“: Sascha Wüstefeld; Illustrationen „Oli“: Titus Ackermann; Fotografin Kirsten: Kathrin Ochs-Ledwon, Fotograf Conie und Marlene: Alexander Paul Englert. Redaktion und Texte: KB&B – Family Marketing Experts, Schellerdamm 16, 21079 Hamburg; Anke Peterson; Texte S. 6–11: Eve Jay, S. 26–27: Gruner + Jahr Deutschland GmbH, Foto: Jan von Holleben; redaktionelle Beratung: Martin Verg; Druck: ppm Fulda GmbH & Co. KG, Frankfurter Straße 8, 36043 Fulda. Ihre Ansprechpartnerin für Anzeigen und Kooperationen: Sandra Erdmann, Tel.: 040 767 94 50-43, E-Mail: sandra.erdmann@kbundb.de. Das Heft ist als klimaneutrales Druckprodukt gekennzeichnet und trägt das FSC-Logo sowie den Hinweis „Recycling bei der DB“.

Rätseln: Regenbogen-Wimmelbild

Präsentiert von GEOlino mini: Ein großformatiges Foto zeigt zahlreiche Gegenstände in verschiedenen Farben, angeordnet wie ein Regenbogen von Rot über Orange, Gelb und Grün bis Blau, darunter eine grüne Gießkanne, ein Zauberwürfel, ein Marienkäfer, Wäscheklammern und eine Löwenfigur.

  1. Zähle die Löwen!
  2. Findest du das rote „R“?
  3. Welcher Baum steht Kopf?
  4. Welcher Marienkäfer ist der größte?
  5. Zähle die Erdbeeren!
  6. Wo ist der Papagei?
  7. Gibt es mehr als drei Frösche?
  8. Zähle die Löffel!

Die Lösungen befinden sich am Ende dieses Hefts.

Vorlesen (Leseprobe): Wie lerne ich ein Pferd kennen? / Wie putze ich ein Pferd? / Warum reitet man an der Longe?

Ein Pferd hat besonders gut entwickelte Sinne: Augen, Ohren und Nase warnen das Tier vor Gefahren, dazu gehören auch ungewohnte Geräusche und schnelle Bewegungen. Damit es nicht erschrickt, sollte man sich einem Pony langsam nähern und es mit ruhiger Stimme ansprechen. Weil die Augen seitlich am Kopf sitzen, kann es einen von der Seite am besten sehen; vertraut man dem Pony, erkennt es einen auch am Geruch und schnuppert mit seinen weichen Nüstern.

Vor dem Reiten wird das Pferd gründlich geputzt – auch dabei lernt man sich gegenseitig kennen und erfährt mit der Zeit, welche Berührungen das Pony mag. Dafür wird es mit einem Sicherheitsknoten angebunden, der sich schnell lösen lässt, wenn es sich scheut. Zuerst werden die Hufe der linken und dann die der rechten Seite mit dem Hufkratzer von Schmutz und Steinchen befreit.

Reitanfängerinnen und Reitanfänger lernen beim Longieren, das Gleichgewicht auf dem schaukelnden Ponyrücken zu halten. Dabei bewegt sich das Pferd an einer langen Leine, der Longe, im Kreis um die Reitlehrerin. In den ersten Reitstunden gewöhnt man sich so an die verschiedenen Gangarten des Ponys und übt, richtig im Sattel zu sitzen. Sitzt man sicher im Sattel, kann man mit den Bewegungen des Ponys mitgehen und die Balance halten – das ist die Voraussetzung, um dem Pferd Signale zu geben.

Die Leseprobe stammt aus dem Buch Wieso? Weshalb? Warum? Komm mit zum Reiten, Illustrationen Melanie Brockamp, Text Andrea Erne, Ravensburger, ab 4 Jahren, 14,99 Euro.

Vorlesen (Leseprobe): Wo kann ich Dinosaurier sehen? / Wusstest du schon …?

Knochen und andere Fossilien von Dinosauriern kann man sich in einem Museum ansehen. Bevor sie dort ausgestellt werden, untersuchen Forschende die Stücke ganz genau, um herauszufinden, wie der Dinosaurier aussah und zu welcher Art er gehörte. Von fehlenden Zähnen oder Knochen kann ein 3-D-Drucker Nachbildungen aus Kunststoff herstellen. Versteinerungen sind schwer; große Dinosaurierskelette, die in vielen Museen stehen, sind deshalb oft Kopien aus Kunststoff, die auch leichter aufzubauen sind, weil man Löcher hineinbohren kann. Dinoparks sind meistens im Freien, dort lassen sich lebensechte Nachbildungen von Dinosauriern besichtigen. Ein großformatiges Bild zeigt einen nächtlichen Dinosaurierpark mit zahlreichen benannten Arten wie Brachiosaurus, Brontosaurus, Mamenchisaurus, Cryolophosaurus und Compsognathus, den Familien mit Taschenlampen erkunden.

Auch heute werden noch ständig neue Erkenntnisse über Dinosaurier gewonnen, auch wenn vieles, etwa welche Laute sie von sich gaben, vermutlich für immer im Dunkeln bleiben wird. Ein Zahn von Diplodocus in Originalgröße zeigt, dass bei einigen Dinosaurierarten regelmäßig neue Zähne nachwuchsen: Diplodocus bekam etwa alle 35 Tage einen neuen Zahn, weil seine Beißerchen schnell abgenutzt waren. Brachiosaurus hatte seine Nasenlöcher oben auf dem Kopf, vielleicht konnte er damit besonders gut riechen. Es gibt Hinweise, dass Dinosaurierhaut farbig und sogar gemustert gewesen sein kann, auch wenn die genauen Farben nicht bekannt sind; manche Dinosaurier hatten zudem Federn oder einen Flaum am Körper, wie das gefiederte Sinosauropteryx mit seinem gestreiften Schwanz oder der vogelähnliche Microraptor mit schwarz schimmerndem Gefieder. In Großbritannien entdeckte ein vierjähriges Mädchen bei einem Spaziergang an der Küste den versteinerten Fußabdruck eines kleinen Dinosauriers, der 220 Millionen Jahre alt und sehr gut erhalten war. Auch heute werden immer wieder neue Arten entdeckt: In Australien fand ein Ehepaar auf seinem Grundstück Dinosaurierknochen eines bis dahin unbekannten Riesensauriers, der den Namen Australotitan bekam.

Die Leseprobe stammt aus dem Buch Wieso? Weshalb? Warum? Leuchte & entdecke: Dinosaurier, Illustration Sebastian Coenen, Text Susanne Gernhäuser, Ravensburger, ab 4 Jahren, 19,99 Euro.

Werbeanzeige: Ravensburger Leuchte & entdecke

Zum 25-jährigen Jubiläum der Sachbuchreihe „Wieso? Weshalb? Warum?“ wird die Reihe „Leuchte & entdecke“ für Kinder von 4 bis 7 Jahren beworben. Mit einer im Buch enthaltenen Taschenlampe aus Pappe können auf dunklen Folienseiten verborgene Bildinhalte sichtbar gemacht werden. Ein Trailer zur Reihe ist über einen QR-Code abrufbar, mehr Informationen unter www.WiesoWeshalbWarum.com.

Werbeanzeige: TOGGO

Unter dem Motto „Kein Abenteuer zu groß, keine Pfütze zu klein!“ werden die Sendezeiten von PAW Patrol (montags bis freitags um 6:55 Uhr) und Peppa Pig (montags bis freitags um 6:35 Uhr) auf TOGGO beworben, auch auf toggo.de und in der TOGGO App kostenlos verfügbar.

Elterntipp von Marlene aus dem Team der miniLOK: Lecker und lustig

Irgendwann ist es auf langen Bahnfahrten immer so weit, dann setzt der große Hunger ein. Dem kann man begegnen, indem man selbst vor der Reise ausreichend Snacks und Getränke einpackt. Als gute Alternative empfiehlt sich der Besuch im Bordrestaurant: So macht man nicht nur einen kleinen Ausflug durch den Zug, sondern kann sich auch aus verschiedenen Gerichten etwas aussuchen, mal mild, mal saisonal. Auch an die Kinder wird gedacht: Es stehen immer einige Speisen auf der Karte, die extra für die jüngsten Fahrgäste entwickelt wurden – Pasta, Pommes oder Porridge, hier findet jede und jeder etwas Leckeres. Jedes der Kindergerichte ist zudem in einer bespielbaren Box verpackt, inklusive einem Getränk, einem kleinen Nachtisch und einer besonderen Überraschung zum Spielen – natürlich erst für danach, denn mit Essen spielt man nicht.

Werbeanzeige: Große Abenteuer für die Ohren

Beworben wird die Hörspielserie vom kleinen ICE und seinen Freunden, streambar im Hörspiel Player von Sony und nach vier Wochen auch auf allen anderen gängigen Podcastplattformen. Die „Comic-Abenteuer“ gibt es jetzt ebenfalls im Hörspielformat, mit einer neuen Folge alle zwei Wochen kostenlos zum Streamen. Ein Gewinnspiel zum Start der Serie ist über www.der-kleine-ICE.de/hoerspielplayer erreichbar.