Ausgabe 1 | 2021

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Alle Themen dieser Ausgabe

Titelbild

Das Titelbild zeigt den kleinen ICE, der lächelnd durch glitzernde, eisartige Glasscherben bricht, im Hintergrund ist Simsala SUM zu erkennen. Oben steht das Logo der Zeitschrift miniLOK mit dem Hinweis „Ausgabe 1/2021“ und dem Slogan „Mit Volldampf gegen Langeweile!“, unten das Siegel „Empfohlen von Stiftung Lesen“ sowie der Hinweis „3–6 Jahre“ und das DB-Logo. Ein roter Elterntipp-Hinweis kündigt Zeitvertreib an Bord über das ICE Portal an.

Willkommen an Bord

Hallo, liebe Kinder und liebe Eltern – willkommen an Bord! Lust auf eine kleine Reise durch die Zeit? Wunderbar, dann hüpft gemeinsam mit dem kleinen ICE und seinen Freunden mitten hinein in die neue miniLOK, die voller Bilder und Geschichten rund um das Thema Zeit steckt. Es darf gemeinsam gelesen, gemalt und gestaunt werden – zum Beispiel darüber, was Opa Adler über Uhren an Bahnhöfen erzählt, oder darüber, wie spannend der Tag hinterm Steuer eines DB Regio Busses aussehen kann. Und bevor es gleich losgeht, noch ein kleines Rätsel: Was hat keine Füße und geht doch? (Die Uhr!) Cornelia wünscht eine Reise voller toller Entdeckungen.

Werbeanzeige: Disney Die Eiskönigin II

Beworben wird der Soundtrack zu „Die Eiskönigin II“ von Disney, ab sofort im Handel erhältlich.

Neues vom kleinen ICE: Male, male, magische Schienen!

Was ist denn das? Der kleine ICE geht auf Zeitreise über magische Schienen und durch wundersame Zeittore. Eine mehrseitige Ausmalgeschichte zeigt den kleinen ICE zunächst mit Zylinder auf den Kopf in einer vergangenen Zeit, danach begegnet er einer Figur mit Melone und einer Milchkanne aus alter Zeit, anschließend erscheint er futuristisch verändert mit spitzen Flügeln, und schließlich hilft Simsala SUM dabei, neue Zeitreise-Schienen zu verlegen. Die Bilder sollen bunt ausgemalt werden, um die Geschichte zum Leben zu erwecken.

Damals mit Opa Adler: Wartezeit verbummeln – früher und heute

Wie vertreibt man sich die Zeit, wenn man im Bahnhof auf einen Zug wartet? Heute gibt es dafür so viele Möglichkeiten. Im Leipziger Hauptbahnhof gibt es zum Beispiel heute ein riesiges Einkaufszentrum – früher sah der Bahnhof ganz schön leer aus, ohne all die vielen Geschäfte.

Am Bahnhof war aber schon immer was los: Damals gab es viel weniger Angebote zum Zeitvertreib in Bahnhöfen. Eine Besonderheit war die Personenwaage: Damals konnten sich Reisende an Bahnhöfen auf einer Waage wiegen, denn anders als heute hatten die Menschen damals noch keine eigene Waage zu Hause.

Damals mit Opa Adler: Bis zur Abfahrt noch schnell neue Socken

Damals gab es viel weniger Geschäfte in Bahnhöfen, dafür aber lustige Automaten, wie einen Strumpfautomaten. In einem Bahnhofskino liefen damals keine langen Filme wie heute in den Kinos, stattdessen konnten sich Reisende zum Beispiel Nachrichten und Reiseberichte anschauen. Ein nachgebautes Kino, die Personenwaage, der Strumpfautomat und weitere spannende Objekte können in der Ausstellung „Bahnhofszeiten“ im DB Museum in Nürnberg entdeckt werden. Ein Labyrinth-Rätsel zeigt, welcher Zug zum Hauptbahnhof fährt und wie viele Uhren er dabei einsammelt.

Die Lösung befindet sich am Ende dieses Hefts.

Wissen mit Oli: So funktioniert das bei der Eisenbahn

Über 40.000 Züge fahren täglich auf dem Schienennetz der Deutschen Bahn und bringen Millionen Reisende und Güter an ihr Ziel. Die DB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten eng zusammen, wie Zahnräder in einem Motor. Die Mitarbeitenden bei der DB-Information helfen gerne weiter, wenn es Fragen zum Fahrplan oder zur Reise gibt, und auf dem quietschgelben Fahrplan kann man nachschauen, wann und wohin die nächsten Züge abfahren.

Die Experten wissen immer genau, wo sich jeder Zug befindet, und stellen Weichen und Signale; wenn ein Zug nicht seinen geplanten Weg fahren kann, überlegen sie sich eine Umleitung. Ein Zug schläft nie: Wenn er mal nicht auf den Schienen unterwegs ist, wird er im Werk für die nächste Fahrt vorbereitet, gereinigt und, falls nötig, repariert. Wenn alle Fahrgäste eingestiegen sind, ist der Zug abfahrbereit; der Lokführer darf aber nicht einfach losfahren, sondern muss auf die Erlaubnis einer Fahrdienstleiterin oder eines Fahrdienstleiters warten. Herr Kreft ist Chef von allen Fahrdienstleitern in Schleswig-Holstein.

Wissen mit Oli: Tick, tack – die Zeit im Blick (Comic)

Oli steht am Bahnhof in Kiel. Als Erstes sticht ihm der gelbe Fahrplan ins Auge, auf dem er die Abfahrtszeiten von allen Zügen nachschauen kann. Oli möchte nach Frankfurt fahren; er schaut auf sein Ticket, sein ICE fährt um 7:13 Uhr. Ein schneller, prüfender Blick auf die Bahnhofsuhr: „Klasse, ich habe noch ein paar Minuten Zeit.“ Olis Magen knurrt, am Automaten kauft er sich noch schnell einen kleinen Snack. Jetzt aber schnell! Oli blickt noch einmal auf seine Armbanduhr. Der Zug müsste jeden Moment da sein, die blau leuchtende Anzeige am Bahnsteig zeigt jetzt auch schon seine Zugverbindung und die Abfahrtszeit an. Juhu! Es kann losgehen. Oli steigt in den Zug; auf der Anzeige im Zug kann er auch während der Fahrt die verbleibende Zeit bis zu seiner Ankunft überprüfen. Super, so hat er die Uhrzeit weiter perfekt im Blick, denkt sich Oli. Gute Reise und bis bald, Oli!

Basteln mit Simsala SUM: Kleines Uhren-Atelier

Vielleicht ticken diese Uhren nicht ganz richtig, aber es soll dennoch viel Spaß beim Bemalen und Ausschneiden machen! Drei Papieruhren-Vorlagen (eine analoge Armbanduhr, eine Kuckucksuhr und eine Digitaluhr) sollen ausgeschnitten und bunt angemalt werden.

Neues vom kleinen ICE: Wir präsentieren die Gewinnerbilder unseres Malwettbewerbs

Ganz gespannt wurde auf die Bilder gewartet, die zum Malwettbewerb im Sommer 2020 eingereicht wurden. Die Jury hatte es nicht einfach, denn sie durfte aus über 350 tollen Kunstwerken zehn Bilder aussuchen, die auf die neuen Kinderfahrkarten gedruckt werden. Zu den gezeigten Gewinnerbildern gehören Zeichnungen von Philipp (9 Jahre), Jasmin (9 Jahre), Tim (4 Jahre), Sophia-Luisa (9 Jahre), Maja (5 Jahre), Ada (9 Jahre), Paul (6 Jahre), George (7 Jahre), Sanam (7 Jahre) und I-Hsun (7 Jahre).

Rätseln mit dem kleinen ICE: Wohin gehört welche Zahl?

Die Zahlen 1 bis 12 sollen den zwölf verschiedenen geometrischen Flächen (Kreis, Quadrat, Raute, Stern, Blume und weitere Formen) auf dem Zifferblatt einer Uhr zugeordnet werden.

Werbeanzeige: GEOlino

Beworben werden GEOlino mini (ab 5 Jahren) und GEOlino (ab 9 Jahren), erhältlich unter geolino.de/heft.

Lesen mit Nick Nachtzug (Leseprobe): Warum gibt es Tag und Nacht? / Was ist ein Monat?

Die Erde ist eine riesige Kugel, die sich dreht. Sie wird von der Sonne wie von einer starken Lampe angestrahlt. Dreht sich der Teil der Erde, auf dem wir leben, der Sonne entgegen, wird es hell und warm: Es ist Tag. Drehen wir uns von der Sonne weg, wird es kühl und dunkel: Es ist Nacht. Ein Tag ist vorbei, wenn sich die Erde einmal um sich selbst gedreht hat – das dauert 24 Stunden. Wir merken nichts davon, dass sich die Erde dreht, doch wir können beobachten, wie sich der Stand der Sonne im Lauf des Tages am Himmel verändert: Morgens geht die Sonne im Osten auf, mittags steht sie hoch oben am Himmel, und am Abend geht sie im Westen unter.

Die Erde hat einen treuen Begleiter: den Mond. Er umkreist die Erde und begleitet sie auf ihrem Lauf um die Sonne. Wir sehen immer nur den Teil des Mondes, der von der Sonne angeleuchtet wird; sein sich veränderndes Aussehen haben Menschen schon vor sehr langer Zeit beobachtet und danach die Zeit eingeteilt – so ist der Monat entstanden. Ein Monat ist vergangen, wenn der Mond die Erde einmal umkreist hat, das dauert 29,5 Tage; ein Monat hat etwa 4 Wochen.

Die Leseproben stammen aus dem Buch Wieso? Weshalb? Warum? Die Uhr und die Zeit, Illustrationen und Text Angela Weinhold, Ravensburger Verlag GmbH.

Lesen mit Nick Nachtzug (Leseprobe): Wie können Roboter Leben retten? / Warum gehen Roboter auf Erkundungsreise?

Ein Laufroboter ist für Einsätze auf fernen Planeten oder bei Katastrophen entwickelt worden. Er kann sich wie eine Fangschrecke aufrichten und mithilfe von Greifwerkzeugen an seinen Vorderbeinen Dinge bewegen; außerdem ist er in der Lage, über Geröll zu klettern und Trümmer wegzuräumen. Mit seinen sechs Beinen kann er krabbeln, gehen und stehen, seine Sensoren erkennen, ob der Boden weich oder hart ist.

Wenn das Löschen für Feuerwehrleute zu gefährlich wird, kommen Löschroboter zum Einsatz. Sie können auch bei extremer Hitze, herabfallenden Trümmern und giftigem Rauch arbeiten; ihr drehbarer Aufbau mit Strahlrohr ermöglicht es ihnen, mit Wassernebel, kräftigem Strahl oder Schaum die Flammen zu bekämpfen. Bei Unglücken und Katastrophen wie Erdbeben oder Explosionen können auch Rettungsroboter sehr nützlich sein: Sie spüren Verschüttete auf und dringen auch in enge Öffnungen vor, in die sonst niemand mehr hineinkommt. Manche der Roboterhelfer sehen aus wie Hunde oder Schlangen; sie sind schnell, sehr wendig und ermüden nie.

In extreme Gebiete dieser Welt können Menschen nur schwer vordringen. Frostige Regionen wie die Arktis und die Polarmeere werden deshalb mithilfe von Roboterfahrzeugen erkundet. Viel tiefer und länger als ein Mensch taucht ein Unterwasserroboter, der von mehreren Propellern angetrieben wird; mit zwei Armen und beweglichen Handgelenken holt der künstliche Taucher Gegenstände aus einem Schiffswrack oder repariert Kabel und Rohre, während Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Bildschirm den Tauchgang mitverfolgen.

Roboter mit unterschiedlichen Fähigkeiten sollen in Zukunft den Mars erforschen: Große Roboterfahrzeuge rollen über Gelände voller Felsbrocken, andere erkunden auf sternförmigen Rädern unsicheren Untergrund, und ein Laufroboter erklimmt sogar steile Kraterwände.

Die Leseproben stammen aus dem Buch Wieso? Weshalb? Warum? Alles über Roboter, Illustrationen Markus Humbach, Text Andrea Erne, Ravensburger Verlag GmbH.

Werbeanzeige: Ravensburger Kindersachbuch-Reihe

Unter dem Motto „Für jeden Entdecker das passende Wissen“ wird die Sachbuchreihe „Wieso? Weshalb? Warum?“ von Ravensburger für verschiedene Altersgruppen beworben: junior (2–4 Jahre), 4–7 Jahre und Profi-Wissen (8–12 Jahre), mehr unter www.WiesoWeshalbWarum.com.

Entdecken mit dem kleinen ICE: Uhren-Wimmelbild

Präsentiert von GEOlino mini: Ein großformatiges Foto zeigt eine Vielzahl von Armbanduhren, Weckern, Taschenuhren und einer Kuckucksuhr auf türkisfarbenem Untergrund.

  1. Suche zwei rote Zifferblätter.
  2. Wo liegt die Kuckucksuhr?
  3. Welcher Wecker zeigt genau sechs Uhr?
  4. Wo kräht der Hahn?
  5. Entdeckst du den Kompass?
  6. Welche Uhr hängt an einer goldenen Halskette?
  7. Welche Uhren kann man essen?

Die Lösungen befinden sich am Ende dieses Hefts.

Reisen mit Ida IC: Eine kleine Deutschlandreise

Die rasende Reporterin Ida IC ist durch Deutschland gereist – diesmal aber nicht auf Schienen, sondern per Klick am Computer. Mitgebracht hat sie Tipps für den nächsten Familien-Ausflug, der sogar von zu Hause aus möglich wäre:

Frankfurt/Main – knallbunt und tierisch

Bei der Video-Stadttour „Tierisches Frankfurt“ begleitet eine Stadtführerin durch die Frankfurter Altstadt, unter anderem zu „steinernen Katzen“ oder dem „Frankfurter Adler“. Mit der App „Imagoras“ können Kinder ab 8 Jahren die Kunstwerke des Städel Museums entdecken.

Berlin – tretet ein in ein Hörspiel

In Berlin gibt es viele besondere Stadtführungen, darunter die Stadtführungen von „Stadt im Ohr“, die Familien-Hörspiele zum Mitlaufen anbieten, mit Geschichten wie „Der Kater vom Helmholtzplatz“ und „Zwischen den Welten“, verfügbar auf CD, als Download oder App.

München – ganz schön schlau

Im Kinderreich oder der Experimentier-Werkstatt des Deutschen Museums in München kann jede Menge gelernt und ausprobiert werden; auch auf der Website des Museums gibt es im Bereich „Online entdecken“ interessante Beiträge zum Anschauen und Hören.

Zwischen zwei fast identischen Bildern (Frankfurter Römer) sollen fünf Unterschiede gefunden werden.

Die Lösung befindet sich am Ende dieses Hefts.

Rätsellösungen

  • Seite 11: Weg 5, 4 Uhren.
  • Seite 26/27: 1. Seite 26 mittig links, Seite 27 mittig rechts; 2. Seite 27 mittig; 3. Seite 27 unten rechts; 4. Seite 27 mittig links; 5. Seite 26 mittig links; 6. Seite 26 mittig; 7. Seite 26 oben links und mittig oben.
  • Seite 29: Die fünf Unterschiede sind im Bild markiert.
  • Seite 34: 3, 6, 2, 4.

Impressum

Herausgeber: DB Fernverkehr AG, Europaallee 78–84, 60327 Frankfurt, Deutschland; Gesamtverantwortung: Cornelia Gaumann, Produktmanagement Zielgruppen- und Serviceconzepte (P.FMP 3), Kinder und Familien. Illustrationen „Der kleine ICE“: Sascha Wüstefeld; Illustrationen „Oli“: Titus Ackermann. Redaktion und Texte: KB&B – Family Marketing Experts, Schellerdamm 16, 21079 Hamburg; Text: Katharina Troch; S. 4–7: Jenny Müller, DB Museum, Deutsche Bahn Stiftung GmbH, Lessingstraße 6, 90443 Nürnberg; S. 12–15: Sandra Kinzinger, Deutsche Bahn AG, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin; S. 32–33: Helen Arnold, Marketingstrategie und -kommunikation (P.RMP 1), DB Regio AG, Stephensonstraße 1, 60326 Frankfurt am Main; Druck: parzeller print & media GmbH & Co. KG, Frankfurter Straße 8, 36043 Fulda. Ihre Ansprechpartnerin für Anzeigen und Kooperationen: Sandra Erdmann, Tel.: 040 767 94 50-43, E-Mail: sandra.erdmann@kbundb.de. Das Heft ist als Druckprodukt mit dem Hinweis „Recycling bei der DB“ gekennzeichnet.

Lesetipps von Pamela: Seitenweise bunte Wissenswelten

Neugierig? Super! Egal welches Thema besonders brennend interessiert, es gibt passende Bücher dazu. So auch zum Thema „Zeit“. Das sind Pamelas Lesetipps:

Conni lernt die Uhrzeit

Conni möchte wissen, wie spät es ist. Aber sie kann die Uhr noch nicht lesen. Zum Glück hat Mama versprochen, es ihr zu erklären, und schnell stellt Conni fest: So schwer ist das gar nicht!

Liane Schneider (Text), Janina Görrissen und Marc Rueda (Illustrationen): Conni lernt die Uhrzeit, Carlsen Verlag.

Wartezeitgeschichten

Wann sind wir endlich daaa? Warten ist nicht schlimm, aber auch Kinder müssen es oft tun: beim Zahnarzt, an der Haltestelle, auf langen Autofahrten, vor dem ersehnten Besuch. Mit diesem Buch vergeht die Zeit wie im Flug.

Maren von Klitzing (Text), Ina Worms, Stéffie Becker, Daniela Kunkel (Illustrationen): Wartezeitgeschichten, Ellermann Verlag.

Drei-Fünf-Acht-Minutengeschichten

Ein Freund, ein guter Freund … Rumpelriese oder Zwurbelzwerg? Drei Minuten oder acht? Dieses Buch enthält 21 lustig-fantasievoll-berührende Geschichten über Freundschaft und Zusammenhalt, genau in der Vorleselänge, die man sich gerade wünscht.

Anne Ameling (Text), Elias Linnekuhl (Illustrationen): Drei-Fünf-Acht-Minutengeschichten, Ellermann Verlag.

Mein erstes Uhrenbuch – Die lieben Sieben

Der blaue Zeiger versteckt sich hinter dem roten – jetzt gibt es Mittagessen! Und wo stehen die Zeiger, wenn es Zeit zum Zähneputzen ist? Der wiederkehrende Reim auf jeder Seite animiert schon die Kleinsten, an den großen, ratternden Zeigern zu drehen.

Illustrationen Kerstin Völker: Mein erstes Uhrenbuch – Die lieben Sieben, Coppenrath Kinder.

Werbeanzeige: Einfach vorlesen!

Vorlesen ist wichtig und wundervoll und schafft wertvolle Familienmomente. Auf www.einfachvorlesen.de, einer gemeinsamen Initiative der Deutsche Bahn Stiftung und der Stiftung Lesen, erwarten wöchentlich drei neue Geschichten für Kinder ab drei, fünf und sieben Jahren aus bekannten Kinderbuchverlagen, auch als App.

Wissen mit Robbi Regio: Uhren über Uhren!

Robbi Regio möchte nicht zu spät kommen, dabei helfen ihm Uhren, um die Zeit im Blick zu behalten. Es gibt ganz viele verschiedene Uhren:

Sonnenuhr

Früher haben sich die Menschen nach dem Sonnenstand gerichtet. Der Schatten eines Stabes diente dabei als Zeiger; wenn die Sonne über den Tag hinweg von Ost nach West wandert, wandert auch der Schatten des Stabes wie ein Stundenzeiger mit. Solche Uhren haben schon die alten Ägypter vor 4.000 Jahren verwendet.

Kerze

Mit einer Kerze kann man auch die Zeit messen! Eine Nacht war zum Beispiel früher „drei Kerzen lang“, da genau drei Kerzen abbrannten, bis die Nacht vergangen war.

Sanduhr

Bei einer Sanduhr fließt der Sand langsam aus dem oberen Behälter in den unteren; manche benutzen eine Sanduhr auch heute noch zum Zähneputzen.

Wecker

Damit man morgens nicht verschläft, hilft der Wecker mit einem lauten Klingeln, aus dem Bett zu kommen.

Eieruhr

Eine Eieruhr benutzt man in der Küche, damit das Essen nicht anbrennt oder der Tee nicht zu lange zieht.

Kuckucksuhr

Die Uhr sieht sogar aus wie ein Vogelhäuschen! Sobald eine Stunde voll ist, öffnet sich ein kleines Türchen, und ein Kuckuck aus Holz kommt hervor, begleitet vom Kuckucksruf.

Taschenuhr

Anstelle eines Armbands ist bei einer Taschenuhr eine lange Kette befestigt; früher hatte man so die Zeit immer im Blick.

Wusstest du das schon? Zweimal im Jahr wird die Uhr umgestellt: Ende März auf die Sommerzeit und Ende Oktober auf die Winterzeit.

Rätseln mit Günni Güterzug: Finde die richtigen Bildausschnitte

Sechs kleine Bildausschnitte sollen den passenden weißen Kästchen in einem größeren Gruppenbild vom kleinen ICE und seinen Freunden zugeordnet werden. Außerdem soll gezählt werden, wie viele Ballons es in welcher Farbe gibt.

Die Lösung befindet sich am Ende dieses Hefts.

Elterntipp von Jessica: Reisezeit ist Spielezeit

Mit Kindern rast die Zeit, oft düst sie so schnell dahin wie der ICE selbst. Beim Verreisen im Fernverkehr ist es oft genauso: Ein Kind liebt das ICE Portal, vor allem die Spiele, alle Infos rund um das Thema Zug und die Comics vom kleinen ICE. Ein anderes Kind hat seine letzte Reisezeit mit der neuen Spielfigur Simsala SUM verbracht und herausgefunden, dass Simsala SUM sogar einen Buntstift halten und damit malen kann. Und ein drittes Kind freut sich schon vor der Reise auf die miniLOK, weil es dort so viele Mitmachseiten und tolle Vorlesegeschichten gibt. Reisezeit ist Familienzeit, verbunden mit einem Entertainment-Paket für jedes Alter. Mehr Infos zum ICE Portal finden sich auf www.bahn.de/familie.

Werbeanzeige: Kleine Freunde, große Abenteuer

Beworben werden die Spielfiguren vom kleinen ICE und seinen Freunden (Ida IC, Robbi Regio, Nick Nachtzug, Benni IC Bus, Günni Güterzug, Opa Adler sowie neu Simsala SUM), die jetzt auch auf BRIO-Schienen passen. Bei Vorlage der Kinderfahrkarte erhalten Kinder eine Spielfigur gratis, solange der Vorrat reicht; jede weitere Figur kann für 4,90 Euro im Bordbistro oder unter bahnshop.de erworben werden. Die Kinderfahrkarte gibt es beim Zugbegleiter oder der Zugbegleiterin.