Ausgabe 2 | 2023
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LeseLOK Ausgabe 2/2023
Das Titelbild zeigt einen weißen und gelben Wasserstoff-Zug der DB, der aus dichtem Nebel oder Dampf herausfährt, umgeben von bunten Luftballons in Blau, Gelb, Rot und Türkis. Auf dem Cover stehen die Schlagzeile „Der macht Dampf! Großer Auftritt für den neuen Wasserstoff-Zug“ sowie drei Themenkreise zu einem neuen Comic-Abenteuer, zu Bachpaten für die Umwelt und zum Zug der Goldsucher.
Inhaltsübersicht
Diese Ausgabe der LeseLOK bietet unter anderem folgende Themen: Wasserstoffantrieb bei der Bahn, die berühmte White Pass and Yukon Railway, einen Comic mit dem kleinen ICE, die Geschichte der Alwegbahn, den Fahrbahninstandhaltungszug FIZ, ein Interview mit einer Bordgastronomie-Stewardess, Witze, ein Bilderrätsel, Tierrekorde, Medientipps, Spiele- und Buchempfehlungen, ein neues Zugklo-Konzept, eine Bastelanleitung für Samenbomben, einen Bericht über Bachpaten im Naturschutz, ein Wissensquiz sowie Informationen zu Extras für junge Reisende.
Hallo
Die Redakteurinnen Cornelia und Kirsten begrüßen die Leserinnen und Leser und geben einen kurzen Ausblick auf die Themen des Heftes: neue umweltfreundliche Antriebsideen, das Zugklo der Zukunft und ein Interview mit Stewardess Heidi, die an Bord der Fernverkehrszüge auch die LeseLOK verteilt.
Tolle Technik: Mit Volldampf in die Zukunft
Der Artikel beschreibt die Einführung eines neuen Zugs mit Wasserstoffantrieb, des „Mireo Plus H“. Der Zug wird von der Firma Siemens gebaut und fährt ab 2024 zunächst testweise in Baden-Württemberg zwischen Tübingen und Pforzheim mit bis zu 160 km/h. Anders als Dieselloks stößt er beim Fahren nur Wasserdampf aus.
Erklärt wird außerdem, warum Wasserstoff überhaupt gebraucht wird: Zwar sind rund zwei Drittel des etwa 33.000 Kilometer langen deutschen Schienennetzes elektrifiziert, doch auf weniger befahrenen Strecken, bei Bauarbeiten oder beim Rangieren kommen weiterhin Loks mit eigenem Antrieb zum Einsatz – bislang oft mit Diesel. Da die DB bis spätestens 2040 klimaneutral werden will, wird an Alternativen wie Wasserstoff geforscht.
Wasserstoff ist ein leichtes, brennbares Gas, das durch Elektrolyse aus Wasser gewonnen wird. Es wird gekühlt, unter hohem Druck in Tanks gepresst und kann in speziell entwickelten Tankstellen ähnlich schnell wie Diesel getankt werden – eine Tankfüllung reicht für bis zu 1.000 Kilometer.
In einem Infokasten werden zwei weitere alternative Antriebe vorgestellt: Biokraftstoff, der aus pflanzlichen Rest- und Abfallstoffen hergestellt wird und ohne Umrüstung der Lok genutzt werden kann, sowie Batterien, mit denen Loks auch auf Strecken ohne durchgehende Stromleitung elektrisch fahren können. Die DB hat bereits erfolgreich einen Batteriezug der Firma Alstom getestet; ab 2024 sollen mehr davon, zunächst in Rheinland-Pfalz, unterwegs sein.
Berühmte Züge: White Pass and Yukon Railway – Auf den Spuren des Goldrausches
Der Beitrag erzählt die Geschichte der White Pass and Yukon Railway, die seit mehr als 125 Jahren von der Pazifikküste ins Hochland des Yukon-Gebiets führt. Als am Klondike-Fluss Gold gefunden wurde, machten sich zehntausende Menschen zu Fuß oder mit Pferden auf den beschwerlichen Weg. Um den Transport zu erleichtern, bauten Geschäftsleute in nur zwei Jahren eine Eisenbahnlinie, für die unter anderem die damals größte Eisenbahnbrücke der Welt errichtet werden musste. Heute können Reisende noch immer mit dem Zug durch die Bergwelt fahren, auch wenn kaum noch jemand nach Gold sucht.
Faktenkasten: Die Strecke zwischen Skagway in Alaska und Whitehorse in Kanada war knapp 180 Kilometer lang, wobei der letzte Streckenabschnitt heute mit dem Bus zurückgelegt wird. Rund 35.000 Menschen halfen beim Bau in der Rekordzeit von zwei Jahren. Der Zug überquert unterwegs den fast 900 Meter hohen White Pass.
Comic: Der kleine ICE und das Naturschutzgebiet
Der Comic erzählt in Bildern, wie der kleine ICE gemeinsam mit dem Streckenbauer Sumi eine neue Bahnstrecke durch einen Sumpf bauen soll. Immer wieder stoßen die beiden dabei auf seltene und geschützte Tiere: eine brütende Rülpskröte, einen Waschwombat im Untergrund, einen Schwarm Schlingdrosseln in den Bäumen und schließlich eine balzende Schlingdrossel auf dem Dach des kleinen ICE. Zunächst versucht der kleine ICE, die Tiere durch einen Tunnel und später durch eine Brücke über den Bäumen zu umgehen. Ein herbeigerufener Wissenschaftler, Professor Moranis, schlägt sogar ein riskantes Teleportationsportal vor. Am Ende entscheiden sich der kleine ICE und Sumi jedoch dafür, die Strecke einfach über einen längeren Umweg um den Sumpf herumzuführen, um die Natur zu schonen – auch wenn das bedeutet, dass sie wegen der brütenden Schlingdrossel noch mehrere Wochen warten müssen.
Irre Geschichte(n): Auf dem Weg ins All? Die Alwegbahn
Eine Illustration zeigt eine Stadtszene aus den 1960er-Jahren mit Gebäuden im Stil der Nachkriegszeit, einem Auto, zwei modisch gekleideten Passanten und einer futuristisch anmutenden Einschienenbahn, die auf Stelzen über die Straße gleitet und den Schriftzug „ALWEG“ trägt.
Der Artikel erzählt die Geschichte der Alwegbahn, einer Einschienenbahn, die vor rund 70 Jahren von Axel Lennart Wenner-Gren finanziert und in einer Testanlage im Kölner Vorort Fühlingen erprobt wurde. Der Name „Alweg“ setzt sich aus den Anfangsbuchstaben seines Namens zusammen. Trotz großer Begeisterung und beeindruckender Technik – die Testfahrzeuge erreichten später bis zu 180 km/h – konnte sich die Alwegbahn wegen der hohen Kosten für ein flächendeckendes Streckennetz nicht durchsetzen. Einzelne Alwegbahnen gibt es bis heute, etwa seit fast 20 Jahren in der Stadt Las Vegas in den USA. Ein Hinweis verweist auf die Ausstellung „Futurails“ im DB Museum in Nürnberg, die ab dem 24. März weitere Ideen zur Ablösung der klassischen Eisenbahn zeigt.
Bahnsinn: Das gelbe Wunder
Vorgestellt wird der neue Fahrbahninstandhaltungszug FIZ, ein gelber Spezialzug zur Instandhaltung von Schienen, Schotter und Schwellen. Er besteht aus drei Wagen mit eigenen Abkürzungen: der TVE, in der sich Führerstand, Aufenthaltsraum, Küche und Toilette befinden; dem ZW, der Baumaterial, Werkzeuge und zwei leistungsstarke Krane transportiert; sowie der MIE, der eigentlichen fahrenden Werkstatt mit offenem Boden, in der Gleisarbeiter und Schweißer bei jedem Wetter geschützt vor vorbeifahrenden Zügen arbeiten können. Dank dieser Bauweise müssen Züge während der Bauarbeiten nicht langsamer fahren oder umgeleitet werden.
Interview: Fünf Fragen an Heidi Adams
Die 51-jährige Heidi Adams gehört zum Team der Bordgastronomie der DB und ist seit 15 Jahren als Stewardess im Bordbistro tätig. Sie verkauft Speisen und Getränke, verteilt an Kinder mit Kinderfahrkarte die LeseLOK und bietet bei ausreichend Zeit den sogenannten APS an, also Kaffee und Tee direkt am Sitzplatz.
Auf die Frage, warum sie Stewardess wurde, erzählt sie, dass ihr nach einer kaufmännischen Ausbildung und einem Bürojob die Abwechslung fehlte. Über eine Zeitungsanzeige der DB kam sie zum Beruf der Zugbegleiterin im Bordservice. Als Bestes an ihrem Job nennt sie die Abwechslung, neue Kolleginnen und Kollegen sowie Fahrgäste, teils sogar Prominente, und gelegentliche Übernachtungen in anderen Städten. Anders als erwartet komme es aber meist nur zur sogenannten „Bahnsteigwende“, bei der sie noch am selben Tag zurückfährt. Als Kind wollte sie Kinderkrankenschwester werden, kann jedoch kein Blut sehen.
Werbeanzeige: Hörbuch „Mimi Zuckerperle und die Zauberbäckerei“
Diese Werbeanzeige bewirbt ein Hörspiel des Audioverlags über die Hexenschülerin Mimi Zuckerperle, die sich um eine Stelle als Lehrerin in einer magischen Zauberbäckerei bewirbt. Die ungekürzte Lesung mit Musik richtet sich an Kinder ab 5 Jahren und enthält einen Hexentest sowie Mitmach-Ideen.
Echt witzig: Günnis Kracher + Lacher
Diese Seite versammelt mehrere kurze Kinderwitze, unter anderem über eine Schülerin, die auf die Frage nach dem Inhalt einer leeren Hosentasche mit „Ein Loch“ antwortet, über zwei Schlangen, die sich über Gift unterhalten, über einen Elefanten und eine Maus im Schwimmbad sowie über einen Einbrecher, der Menschen empfiehlt, bei offenem Fenster zu schlafen. Auf der Folgeseite finden sich weitere Witze, etwa über zu viele Hausaufgaben, über eine Tochter, die ihren Vater nach mehr Taschengeld fragt, sowie ein Scherzrätsel über ein Kamel, das auf Margarine ausrutscht.
Bilderrätsel: Ein Schild sagt mehr als 1.000 Worte
Gezeigt wird ein rundes Bahnschild mit rotem Rand auf gelbem Grund, das eine schwarze Strichfigur mit ausgebreiteten Armen zeigt. Die Leserinnen und Leser sollen raten, was das Zeichen bedeutet, zur Auswahl stehen: ein Sammelpunkt für Abschieds- oder Ankunftsumarmungen, ein Durchgangsverbot für Unbefugte oder eine Aufforderung zur Taschenkontrolle.
Die richtige Antwort ist das Durchgangsverbot: Das Schild steht meist am Ende eines Bahnsteigs und markiert, dass das Betreten von Bahnanlagen verboten ist. Grund dafür ist unter anderem, dass Züge bis zu 1.000 Meter Bremsweg benötigen und die Oberleitungen mit 15.000 Volt Spannung – etwa 65-mal mehr als eine Haushaltssteckdose – lebensgefährlich sind.
Werbeanzeige: GEOlino
Die Anzeige stellt die Kindermagazin-Reihe GEOlino in unterschiedlichen Altersstufen vor: GEOlino mini ab 3 Jahren, GEOlino mini ab 5 Jahren mit einer Ausgabe zum Thema Schimpansen und GEOlino ab 9 Jahren mit einer Ausgabe zum Thema Quallen und Checker Tobi. Beworben werden zudem kostenlose Probeausgaben sowie ein Podcast-Format.
Rekorde: Riesengroß und winzig klein – irre Rekorde aus dem Reich der Tiere
Diese Seiten präsentieren mehrere Tier- und Dinosaurierrekorde aus dem Guinness World Records-Buch für Erstleser. Der größte bekannte Stegosaurier war etwa 9 Meter lang und trug auffällige Rückenplatten und Stacheln. Laut einer Computersimulation britischer Forscher hatte der Tyrannosaurus Rex einen stärkeren Biss als jedes andere Landtier – vergleichbar mit der Kraft eines sich setzenden Elefanten. Der Dinosaurier Yutyrannus, ebenfalls rund 9 bis 13 Meter lang, gilt als größtes bekanntes gefiedertes Tier aller Zeiten, konnte mit seinen Federn jedoch nicht fliegen.
Bei den heutigen Tieren wird das Borneo-Hörnchen als Träger des flauschigsten Schwanzes vorgestellt, dessen buschiger Schwanz größer ist als der restliche Körper. Das Riesen-Gürteltier besitzt am dritten Zeh Krallen von über 20 Zentimetern Länge, mit denen es Termitenhügel aufgräbt. Beim Arktischen Erdhörnchen wurde während des Winterschlafs eine Körpertemperatur von minus 2,9 Grad gemessen, während sie im Sommer bei etwa 37 Grad liegt.
Werbeanzeige: Guinness World Records für Erstleser
Beworben wird die Buchreihe „Guinness World Records für Erstleser“ des Ravensburger Verlags mit Titeln zu den Themen Dinosaurier, Fahrzeuge, Tiere und Sport, jeweils für rund 9,99 Euro.
Kirstens Medientipps
Kirsten empfiehlt zwei Medien für Kinder: Das Bilderbuch „Glitzertage“ von Annika Klee und Stella Eich handelt von Tagen, an denen man das Gefühl hat, alles zu schaffen, und davon, dass jeder Mensch ein eigenes inneres „Glitzerlicht“ besitzt. Außerdem wird die kostenlose Maus-App vorgestellt, mit der Kinder interaktiv Gegenstände und Figuren antippen können, um versteckte Spiele, Rätsel und die aktuelle Sendung der Sendung mit der Maus zu entdecken.
Gute Unterhaltung (nicht nur) für lange Fahrten
Empfohlen werden das Strategiespiel „Get on Board“ von IELLO für 2 bis 5 Mitspielende ab 8 Jahren, bei dem es darum geht, Busrouten durch eine Großstadt zu planen, sowie das Buch „Unsichtbares sichtbar machen“ von Martin Verg, das mit Experimenten und Bastelanleitungen erklärt, wie man Phänomene wie Musik, Erdbewegung oder Gefühle sichtbar machen kann.
Tolle Technik: Zugklo für die Zukunft
Der Artikel berichtet über den sogenannten Ideenzug von DB Regio, ein lebensgroßes, nicht fahrfähiges Modell in einer Halle in Frankfurt am Main, an dem neue Ideen für den Regionalverkehr getestet werden – unter anderem ein neu gestaltetes Zugklo. Julian Fordon vom Entwicklungsteam erklärt, dass die bisherige Toilette in drei Bereiche aufgeteilt wurde: ein normales WC, einen separaten Raum mit Urinal sowie ein Waschbecken außerhalb der Toiletten auf dem Gang. Das Urinal soll das Hauptklo sauberer halten; zusätzlich gibt es Griffe und Trittflächen, damit die Toilette auch wie ein Plumpsklo benutzt werden kann.
Besonderen Wert legte das Team auf berührungslose Bedienung: Abfalleimer und Tür öffnen sich per Bewegungssensor. Warmes Licht und eine Holzverkleidung sollen zusätzlich für Wohlbefinden sorgen. Ein Hinweis verweist auf einen virtuellen Rundgang durch den Ideenzug im Internet, der auch einen Blick in die neue Toilette ermöglicht.
Am Ende des Artikels lädt eine leere, mit einem Rahmen versehene Seite die Leserinnen und Leser dazu ein, eigene Ideen für das Zugklo der Zukunft aufzuzeichnen.
Selber machen: Alles auf Grün! Samenbomben basteln
Die Anleitung erklärt Schritt für Schritt, wie man Samenbomben herstellt, um mehr Grün in Städte zu bringen: Zunächst werden Samen mit Blumenerde und Heilerde vermischt, anschließend wird nach und nach Wasser hinzugegeben und die Masse zu einem festen Teig verknetet. Der Teig wird zu tischtennisballgroßen Kugeln gerollt, die mindestens einen Tag lang an einem warmen Ort trocknen müssen. Danach können die fertigen Samenbomben im Freien verteilt werden.
- 8 Esslöffel Blumenerde
- 8 Esslöffel Heil- oder Tonerde
- 4 Esslöffel Wildblumen-Samen
- 8 Esslöffel Wasser
Ein Tipp weist darauf hin, dass die Samenbomben am besten auf lockerem Boden mit Licht- und Regenzugang verteilt werden sollten, da sie auf nacktem Beton nicht keimen können.
Werbeanzeige: TOGGO radio
Diese Anzeige bewirbt den Kinderradiosender TOGGO radio mit dem Slogan „Wie Radio, nur TOGGO!“ und zeigt ein Foto von zwei lachenden Kindern mit einem tragbaren Radio.
Für Weltretter: Natur pur
Der Bericht begleitet die zehnjährige Charlotte und ihren zwölfjährigen Bruder Elias, die zur Kindergruppe „Hirsche“ der Naturschutzjugend (NAJU) Hamburg gehören. Als Bachpaten setzen sie an der Drosselbek, einem Bach im Hamburger Norden, rund 100 Setzlinge wie Sumpfdotterblumen, Bachnelkenwurz, Brunnenkresse und Echten Baldrian ein, um den einst künstlich begradigten Bachabschnitt naturnah zu gestalten. Der Biologe Heinz Peper leitet die Gruppe und erklärt, welche Pflanze wo am besten gedeiht.
Der Artikel erläutert, dass naturnahe Bäche in Deutschland selten geworden sind, da viele Gewässer begradigt oder in Rohre und Betonbetten verlegt wurden. Das erschwert Pflanzen die Verwurzelung, Tieren die Wanderung und begünstigt sowohl schnelleres Austrocknen bei Hitze als auch Flutwellen bei Starkregen. Um den natürlichen Verlauf wiederherzustellen, bauen die Kinder sogenannte Strömungslenker aus Steinen und Ästen in den Bach ein.
Ein Infokasten mit dem Titel „Das kannst du für unsere Gewässer tun“ gibt drei Tipps: eine Bachpatenschaft übernehmen, Müll an Gewässern sammeln und dabei auf sicheren Untergrund achten, sowie niemals Öl, Fett, Essensreste oder Medikamente ins Abwasser zu geben, da bereits ein Liter Öl Millionen Liter Wasser verunreinigen kann.
Alleschecker: Du weißt Bescheid
Ein Wissensquiz mit neun Fragen zu den Themen des Heftes prüft, was die Leserinnen und Leser behalten haben. Die Fragen behandeln unter anderem die Herstellung von Wasserstoff für den Mireo Plus H, die Anzahl der Bauarbeiter der White Pass and Yukon Railway, die Herkunft des Namens „Alwegbahn“, den fehlenden Boden des Fahrbahninstandhaltungszugs FIZ, den Kindheitstraumberuf von Heidi Adams, den Bremsweg eines Zuges, den Fluss, über den Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke führt, die Besonderheit der neuen Bordtoilette sowie die Pflanze „Langblättriger Ehrenpreis“.
Die Auflösung verweist jeweils auf die entsprechenden Artikelseiten im Heft, auf denen die richtigen Antworten nachgelesen werden können.
Das Beste zum Schluss: Tolle Extras für junge Reisende
Vorgestellt werden besondere Angebote der DB für Kinder und Familien: Kleinkindabteile, Kleinkindbereiche und Familienbereiche in vielen Fernzügen, ein Team der Kinderbetreuung mit Überraschungstüten, das an Wochenenden auf vielen Strecken im Fernverkehr für Unterhaltung sorgt, sowie lustige Spielfiguren – etwa der kleine ICE, Günni Güterzug oder Opa Adler – die im Bordbistro gegen Vorlage der Kinderfahrkarte eingetauscht werden können.
Mach mal weiter! Kinderwelt im ICE Portal
Das Heft verweist auf Spiele, Comics und Videos in der Kinderwelt des ICE Portals, darunter ein Comic mit dem kleinen ICE und der S-Bahn-Figur Sally sowie das Spiel „BallonParty“. Eine Anleitung erklärt, wie man Zugang zur Kinderwelt erhält: Verbindung mit dem WLAN „WIFIonICE“ herstellen, den Hinweis „Hier geht’s ins Internet“ anklicken und die AGB akzeptieren, anschließend „Weiter“ wählen oder „www.ICEportal.de“ direkt im Browser aufrufen und dort die Rubrik „Kinderwelt“ öffnen.
Werbeanzeige: Kinder fahren kostenlos
Diese Werbeanzeige der DB informiert darüber, dass Kinder unter 6 Jahren grundsätzlich kostenlos mitfahren. Kinder zwischen 6 und einschließlich 14 Jahren reisen kostenlos mit einer Begleitperson ab 15 Jahren, sofern sie beim Kauf angegeben und auf der Fahrkarte eingetragen werden; pro Ticket können bis zu vier Kinder dieser Altersgruppe mitfahren. Allein reisende Kinder zahlen die Hälfte des regulären Fahrpreises.



