Ausgabe 1 | 2025
Alle Themen dieser Ausgabe
LeseLOK Comic-Edition, Sonderedition 3
Das Titelbild zeigt eine augenzwinkernde Straßenszene in leuchtendem Blau: Im Vordergrund liegt der kleine ICE mit großen Kulleraugen zwischen Gleisen, die quer durch einen Vorgarten führen, begleitet von kleinen blauen Häschen mit riesigen Ohren. Eine große rote Schleife krönt die Szene, daneben stehen ein Farbeimer mit der Aufschrift „BLAU“ und ein Pinsel. Im Hintergrund liegt die komplett blau gestrichene „BLAU-STADT“ mit blauen Häusern und Autos, eine Frau geht mit Hund über die Straße, während eine geheimnisvolle Gestalt mit Zylinder die Kreuzung überquert. Oben grüßt ein kleiner blauer Vogel. Die Stimmung ist verspielt, bunt und comichaft.
Anzeige: Kinder fahren kostenlos
Werbeanzeige der Deutschen Bahn mit dem Slogan „Kinder sind unsere Lieblingsgäste. Deshalb fahren sie kostenlos mit. Egal mit wem.“ Das Foto zeigt jubelnde Kinder in einem Zugabteil. Erläutert wird: Kinder unter 6 Jahren fahren grundsätzlich kostenlos. Kinder zwischen 6 und einschließlich 14 Jahren reisen mit einer Begleitperson ab 15 Jahren kostenlos mit, wenn sie beim Kauf angegeben und auf der Fahrkarte eingetragen werden, bis zu vier Kinder dieser Altersgruppe pro Ticket. Allein reisende Kinder zahlen nur 50 % des regulären Fahrpreises. Weitere Informationen gibt es unter bahn.de/kinder.
Inhalt und Hallo
Die Inhaltsübersicht listet die sechs Comic-Abenteuer dieser Ausgabe mit Seitenzahlen auf:
- Seite 4: Der kleine ICE und seine Freunde stellen sich vor
- Seite 6: Der kleine ICE und Idas große Story
- Seite 9: Der kleine ICE trifft Sally S-Bahn
- Seite 13: Der kleine ICE und der doppelte Tag
- Seite 16: Der kleine ICE und die magischen Bücher
- Seite 20: Der kleine ICE und das Naturschutzgebiet
- Seite 24: Der kleine ICE ist verliebt
Im Editorial „Hallo!“ begrüßt das Team der LeseLOK die Leserinnen und Leser augenzwinkernd: Ob ein Drache auf der Bahnfahrt nach Mannheim, ratgebende Seesterne neben den Gleisen oder eine superseltene Schlingdrosselhochzeit auf dem Zugdach – all das entspringt der blühenden Fantasie des Comiczeichners, der sich Heft für Heft verrückte Geschichten rund um den kleinen ICE und seine Freunde ausdenkt. In dieser Sonderausgabe sind sechs solcher Abenteuer versammelt. Unterzeichnet ist der Gruß von Cornelia und Kirsten aus dem Team der LeseLOK, dazu ein Foto der beiden.
Der kleine ICE und seine Freunde
Eine Vorstellungsseite präsentiert die Hauptfiguren der Comicreihe mit Porträt und Kurzbeschreibung:
- Der kleine ICE: Freundlich, hilfsbereit und superschnell. Mit ihm wird jede Fahrt zum Abenteuer, und zum Glück ist er nie allein unterwegs, sondern kann auf einen ganzen Bahnhof voller Freunde zählen.
- Ida IC: Die rasende Reisebloggerin. Für eine gute Story würde sie bis ans Ende der Welt fahren. Der kleine ICE ist immer an ihrer Seite, denn er liebt nicht nur ihre Geschichten, sondern ist auch ein kleines bisschen in sie verknallt.
- Robbi Regio: Sucht man auf Wikipedia „Schlaumeier“, findet man vermutlich ein Bild von Robbi. Der rote Regionalzug ist ein wahres Lexikon auf Schienen, und falls er doch mal auf dem Schlauch steht, hilft ihm der kleine ICE gern auf die Sprünge.
- Günni Güterzug: Ein Zug fürs Grobe, der täglich tonnenschwere Waggons schleppt. Hinter der harten Schale steckt aber ein weicher Kern – für seine Freunde würde Günni Berge versetzen.
- Opa Adler: Als erste Eisenbahn Deutschlands hat er schon einiges erlebt. Trotz seines gehobenen Alters gehört er noch lange nicht aufs Abstellgleis und hat als Oldtimer noch ordentlich Dampf auf dem Kessel.
- Simsala SUM: Das quirlige Schnellumbaufahrzeug Sumi ist das „Schweizer Taschenmesser“ unter den Freunden – Hammer, Bohrmaschine oder Kettensäge, Sumi hat für jede Gelegenheit das passende Werkzeug dabei, und falls nicht, erfindet sie eben eines.
- Nick Nachtzug: Wenn alle anderen schon schlafen gehen, dreht Nick erst richtig auf. Tagsüber ist er kaum zu gebrauchen und pennt selbst bei haarsträubenden Abenteuern regelmäßig ein, zum Glück wecken ihn gute Freunde rechtzeitig.
- Benni IC Bus: Ein Reisebus, für den der kleine ICE so etwas wie ein großer Bruder ist. Er eifert ihm oft nach, ist aber stolz darauf, mit seinen Rädern Orte zu erreichen, die der „große Bruder“ nicht schafft.
- Sally S-Bahn: Die coole Sally ist in der turbulenten Großstadt zu Hause, wo das Leben so bunt ist wie ihr Style. Ihre Liebe zu Kunst, Mode und Musik wird nur noch von ihrer gigantischen Mützensammlung übertroffen.
Ein Hinweis lädt dazu ein, die Freunde in Videos in Aktion zu erleben, mit Verweis auf www.der-kleine-ICE.de.
Comic: Der kleine ICE und Idas große Story
Ida IC, die rasende Reisebloggerin, kommt in „Schnarchhausen“ an und bittet einen Bauern mit Strohhut um eine spannende Geschichte. Der erzählt umständlich von einem „seltsamen Stein“, der sich am Ende als ganz gewöhnlicher Stein entpuppt – eine echte Enttäuschung. Frustriert klagt Ida dem kleinen ICE, dass in den Dörfern, durch die sie fährt, einfach nichts Berichtenswertes passiert. Um sie zu beeindrucken, behauptet der kleine ICE spontan und ins Schwitzen geratend, er kenne eine Stadt, in der alle Bewohnerinnen und Bewohner ständig singen: das erfundene „Singheim“. Ida ist sofort Feuer und Flamme und will am nächsten Tag hinfahren.
Da es „Singheim“ gar nicht gibt, überredet der kleine ICE über Nacht kurzerhand den Bürgermeister eines echten Dorfes, bei der Täuschung mitzuspielen. Der lehnt Täuschungsversuche als Amtsträger zunächst entschieden ab, macht aber „für die Liebe“ eine Ausnahme. Am nächsten Morgen ist das Dorfschild zu „SingHeim“ umbenannt, ein singender Postbote trägt Briefe aus, und der Bürgermeister inszeniert sich stolz als „Meister“ des Chorgesangs. Ida ist restlos begeistert und drängt sofort auf die nächste Reportage-Idee.
In den folgenden Nächten erfindet der kleine ICE immer abstrusere Orte für Ida: eine Stadt, in der buchstäblich alles blau angemalt ist, eine Stadt mit striktem Schnürsenkelverbot, sowie eine Stadt, in der Pferde Schach spielen, Menschen Kleidung aus Pizza tragen und jeden Tag Weihnachten ist. Schließlich gesteht der erschöpfte kleine ICE, dass er ein wenig geschwindelt hat, weil er Ida beeindrucken wollte. Ida überrascht ihn: Sie hatte ihn längst durchschaut und ihm heimlich nachspioniert. Der kleine ICE ändert daraufhin das Thema seiner Reportage – es soll nun nicht mehr um Orte gehen, sondern um einen kleinen Zug, der das Unmögliche möglich macht, um einer Freundin zu helfen. Die Geschichte endet mit einer Einladung zu einem Pizza-Date.
Comic: Der kleine ICE trifft Sally S-Bahn
Verspätet trifft der kleine ICE in der Großstadt auf Sally S-Bahn, die mit ihrer grünen „S“-Mütze prahlt, sie kenne jede und jeden in der City – außer einem mysteriösen Straßenkünstler, den sie „Bahn-ksy“ getauft hat, weil niemand weiß, wer hinter dessen frisch aufgetauchtem Kunstwerk steckt. Gemeinsam betrachten sie das großflächige pinke Graffiti-Kunstwerk an einer Häuserwand, um das sich bereits eine fotografierende Menschenmenge versammelt hat.
In der Menge streiten ein grauhaariger Kunstkritiker, der das Werk als „kritischen Spiegel der Gesellschaft“ feiert, und ein Wachtmeister, der Bestrafung für die „Verschandelung“ fordert, hitzig darüber, wer von beiden in Wahrheit selbst „Bahn-ksy“ sein könnte. Sally bemerkt, dass der kleine ICE auffällig blass wirkt. Leise gesteht er: „Ich glaube, ich weiß, wer Bahn-ksy ist.“
Er erzählt, wie alles begann: Voller Vorfreude auf das Wiedersehen mit Sally war er in der Stadt angekommen, hatte aber vergessen, wo genau sie sich verabreden wollten. Beim Grübeln fuhr er aus Versehen rückwärts in eine Wand, die gerade von einem Maler frisch gestrichen wurde, und beschmierte sich und die Wand vollständig mit pinker Farbe – das vermeintliche Kunstwerk war ein reiner Unfall. Zur Verspätung trug außerdem eine anschließende Fahrt durch die Waschanlage bei.
Sally bricht in schallendes Lachen aus, als ihr klar wird: Der kleine ICE selbst ist „Bahn-ksy“. Sie scherzt, er gehöre ins Museum oder ins Gefängnis, verspricht aber, sein Geheimnis zu wahren – unter einer Bedingung: ein bisschen Farbe und noch einen Stadtplan als Ausgleich. Zum Schluss „kauft“ ein Passant die bemalte Wand augenzwinkernd für 100 Millionen Euro, während im Hintergrund jubelnde Silhouetten zu sehen sind.
Comic: Der kleine ICE und der doppelte Tag
Bei einer Pressekonferenz eröffnet der kleine ICE feierlich die neue „Rapidstrecke“ zwischen München und Berlin. Kurz darauf verspricht er einem befreundeten Musiker mit Zylinder und Sonnenbrille, pünktlich zum Bandauftritt in München zu erscheinen – und wenig später verspricht er auch seiner Freundin Hannah, Würstchen zu ihrer Geburtstagsfeier in Berlin mitzubringen. Erst danach merkt er entsetzt: Beide Termine finden am selben Abend statt, in zwei verschiedenen Städten.
Da die neue Rapidstrecke ihn in Rekordzeit zwischen beiden Städten pendeln lässt, versucht der kleine ICE, an beiden Feiern gleichzeitig teilzunehmen: Er hetzt in halsbrecherischem Tempo hin und her, spielt in München ein Schlagzeugsolo, holt in Berlin Kuchen, kehrt für eine vergessene Gitarre zurück nach München, dann wieder nach Berlin für die vergessenen Würstchen und so weiter – mit immer neuen faulen Ausreden wie „Tuba-Solo!“ oder „Triangel-Solo!“, während Band und Geburtstagsgäste zunehmend verwirrt seine ständigen Verschwindungen bemerken.
Das Hin-und-Her eskaliert, bis der kleine ICE, mittlerweile ausgekühlt und erschöpft, feststellen muss: Sowohl das Konzert als auch die Geburtstagsfeier sind längst ohne ihn zu Ende gegangen. Kurzerhand bringt er beide Gruppen an einem Ort zusammen, sodass Band und Geburtstagsgesellschaft gemeinsam weiterfeiern können. Die Geschichte endet mit einem fröhlichen gemeinsamen Fest aus Musik, Luftballons und tanzenden Kindern.
Comic: Der kleine ICE und die magischen Bücher
Auf der noch drei Stunden dauernden Fahrt nach Mannheim ist dem kleinen ICE gähnend langweilig, alle Katzenvideos sind bereits dreifach angeschaut. Ein älterer Schaffner entpuppt sich nebenbei als Bibliothekar, der stets eine kleine Auswahl besonderer Bücher dabeihat, und schwärmt, Lesen erlaube die unglaublichsten Abenteuer und lehre fürs Leben. Der kleine ICE bleibt zunächst skeptisch – Lesen sei ihm zu anstrengend – bis eine Geschichte über ein Schiff auf „endlos blauem Meer“ beginnt und plötzlich, obwohl kein Regen angekündigt war, Wasser ins Abteil spritzt.
Der kleine ICE findet sich mitten in der Buchgeschichte wieder: In stürmischer See wird er für einen weißen Wal gehalten, eine Schiffsbesatzung will Harpunen auf ihn abfeuern, während er verzweifelt beteuert, ein Zug zu sein. Kaum ist die Szene vorbei, beginnt mit einem neuen Buch prompt die nächste fantastische Verwandlung, und ihm wird sogar seekrank – bis am Ende der Geschichte alles wieder verschwindet, nur dass er nun merkwürdigerweise Ohren hat, die aus der Buchwelt hängen geblieben sind.
Eine weitere Geschichte verwandelt ihn in einen „Auserwählten“ in einer Fantasy-Welt mit Zauberer, Ritter und Schwert im Stein – er soll einen Ring anziehen, ein Schwert ziehen und einen Splitter aus einem Fuß entfernen, wird aber, weil er zuerst seine Fahrgäste nach Mannheim bringen muss, an einen Drachen verwiesen. Der feuerspeiende Drache brüllt bedrohlich, doch die vermeintliche „Drachenbezwingungsanleitung“, die der Bibliothekar vorliest, entpuppt sich als verwechselte Montageanleitung für dessen Kleiderschrank.
Zum Schluss gerät die Geschichte in eine komische Märchen-Dreiecksgeschichte, in der ein zombieartiges Monster und ein Werwolf-artiges Wesen darum streiten, wen der kleine ICE mit zum Abschlussball nehmen würde – er lehnt dankend ab. Als der mysteriöse Bibliothekar plötzlich verschwunden scheint und im „nächsten Kapitel“ angeblich geheiratet wird, bemerken alle, dass der Zug längst in Mannheim angekommen ist. Der Schaffner gesteht, selbst nicht aufgepasst zu haben, weil er nebenbei ein Handyspiel gezockt hat, und schlägt zum Abschied ein Brettspiel vor – dessen Anleitung sich prompt wieder als die des Kleiderschranks entpuppt.
Comic: Der kleine ICE und das Naturschutzgebiet
Das Schnellumbaufahrzeug Sumi und ein Gleisbauarbeiter sollen laut Bauplan eine neue ICE-Strecke durch einen Sumpf verlegen, da der kleine ICE schon bald hier durchfahren soll. Ein aufgeschrecktes rülpsendes Fröschlein entpuppt sich als seltene, streng geschützte „brütende Rülpskröte“, die auf keinen Fall gestört werden darf.
Sumi versucht, einen Tunnel unter der Kröte hindurchzugraben, gräbt dabei aber versehentlich in das unterirdische „Badezimmer“ eines ebenfalls geschützten, seltenen Waschwombats hinein, der gerade duscht. Als Ausweichlösung planen sie stattdessen eine Brücke über die Baumkronen hinweg – bis sich herausstellt, dass genau dort eine seltene Vogelart namens Schlingdrossel nistet und ebenfalls nicht gestört werden darf.
Herbeigerufen wird der schusselige Professor Moranis, der eine Teleportationslösung vorschlägt: zwei dreieckige Portal-Zelte, durch die man reisen kann, ohne den Boden physisch zu berühren – mit der eindringlichen, komisch überzogenen Warnung, dass niemals zwei Lebewesen gleichzeitig hindurchgehen dürften, da die Folgen sonst katastrophal wären.
Der Professor verliert jedoch prompt den Faden, abgelenkt von Mücken, die er lieber untersuchen möchte. Der kleine ICE schlägt schließlich vor, die Strecke einfach außen um den Sumpf herumzuführen. Sumi zögert zunächst wegen der dadurch längeren Streckenführung, stimmt aber zu, dass der Schutz der Natur den Umweg wert ist. Kaum ist die Umleitung fertiggestellt, beginnt ausgerechnet auf dem Dach des kleinen ICE der seltene Balztanz eines Schlingdrossel-Paares – ein Ereignis, das nur alle 20 Jahre stattfindet und mehrere Wochen dauert, sodass der kleine ICE sich währenddessen keinen Millimeter bewegen darf.
Comic: Der kleine ICE ist verliebt
Vor dem Bahnhof Mainz bleibt der kleine ICE unschlüssig stehen, weil auf seinem Gleis bereits Ida IC steht und er viel zu schüchtern ist, sie anzusprechen. Ein Rotkehlchen rät ihm, einfach „Hallo“ zu sagen, doch das erscheint ihm nicht beeindruckend genug. Ein Hirsch mischt sich großspurig ein und behauptet, er wisse genau, wie man Weibchen beeindruckt – am besten mit einem prächtigen Geweih oder indem man ihr ein kleines Lied vorzwitschert.
Angestachelt von immer abwegigeren Tierratschlägen – ein Stinktier empfiehlt eine „auffällige Duftnote“, ein Vogel rät, wie ein Glühwürmchen zu leuchten, sich mit Federn zu schmücken, sich im Schlamm zu wälzen oder ihr wie ein Biber einen Damm zu bauen – probiert der kleine ICE mehrere dieser haarsträubenden Methoden aus. Ein Seestern schaltet sich schließlich weise ein und erklärt, was man wirklich brauche, sei jemand, der einen so möge, wie man ist – am besten finde man so jemanden, indem man vollkommen regungslos auf dem Meeresgrund liege, bis niemand mehr wisse, ob man Fisch, Pflanze oder ein seltsam geformter Stein sei. Alle wundern sich verdutzt, was ein Seestern überhaupt an Land zu suchen hat.
Völlig verdreckt von Schlamm, Federn und Stinktiergeruch nähert sich der kleine ICE schließlich Ida. Sie lobt ihn zunächst arglos als „tollen Zug, rasant und wirklich klug“, bemerkt dann aber entsetzt den Gestank und fragt besorgt, ob er krank sei. Verlegen gesteht er, er habe nur versucht, sie zu beeindrucken. Ida schlägt vor, gemeinsam ins Ausbesserungswerk zu fahren, damit er wieder so hergerichtet wird wie vorher. Während die beiden glücklich gemeinsam davonfahren, bleiben die tierischen Ratgeber zurück, und der zurückgelassene Seestern fragt sich zum Schluss vergeblich, ob ihn nicht doch noch „irgendjemand“ zurück ins Meer bringen könnte.
Anzeige und Extras: Tolle Extras für junge Reisende
Werbeanzeige mit dem Titel „Tolle Extras für junge Reisende!“, die für besondere Angebote der Deutschen Bahn für Kinder und Familien wirbt. Ein Foto zeigt eine fröhliche Familie im Zugabteil. Vorgestellt werden: Im Bordbistro gibt es neben den Magazinen LeseLOK und miniLOK ein Kartenspiel oder lustige Sammel-Spielfiguren – vom kleinen ICE über Günni Güterzug bis Opa Adler – im Tausch gegen die Kinderfahrkarte. Im Familienbereich des Zuges stört es niemanden, wenn es einmal etwas lauter wird. Ein QR-Code verweist auf weitere Informationen unter bahn.de/kinder.
Im begleitenden Impressum werden genannt: Herausgeber DB Fernverkehr AG, Europa-Allee 78–84, 60486 Frankfurt am Main; Gesamtverantwortung Cornelia Gaumann, Produktmanagement Zielgruppenkonzepte und Customer Experience (P.FMP 3), sowie Kirsten Arthen; Illustrationen „Der kleine ICE„: Sascha Wüstefeld; Redaktion: KB&B – Family Marketing Experts, Hamburg; Text: Haiko Hörnig und Martin Verg; Druck: ppm Fulda GmbH & Co. KG.
Anzeige: Na, schon gehört?
Werbeanzeige für die Hörspiel- und Video-Angebote des kleinen ICE, mit dem Slogan „Dein lustiger Hörspiel-Spaß vom kleinen ICE – für unterwegs und zu Hause!“. Ein Foto zeigt ein lachendes Kind mit Kopfhörern im Zug, daneben ein QR-Code zum direkten Anhören neuer Folgen sowie eine Reihe kleiner Cover-Vorschaubilder verschiedener Hörspielfolgen. Drei Kästen stellen vor: „Schon gewusst?“ – Kinder unter 6 Jahren fahren grundsätzlich kostenlos, Kinder zwischen 6 und einschließlich 14 Jahren reisen mit einer Begleitperson ab 15 Jahren ebenfalls kostenlos mit (mehr unter bahn.de/familie); „Schon gesammelt?“ – den kleinen ICE oder eine von acht weiteren niedlichen Spielfiguren gibt es im Bordbistro gratis im Tausch gegen die Kinderfahrkarte; „Schon entdeckt?“ – auf der Website www.der-kleine-ICE.de finden junge Bahnfans Videos, Spiele, Hörbücher und spannendes Wissen rund ums Bahnfahren.



