Der kleine ICE

Rund ums Bahnfahren

Lesen: der beste Zeitvertreib im Zug

Lesen ist wirklich ein toller Zeitvertreib. Dabei vergeht die Zeit wie im Flug.

Das wussten Reisende auch schon vor über 150 Jahren, als sie mit der Eisenbahn unterwegs waren. Das Lesen von Büchern im Zug wurde immer beliebter, als die Strecken länger und die Sitze im Zug bequemer wurden.

Schon immer gab es Bücher am Bahnhof. Da das Lesen so beliebt war, gehörten Buchläden damals zu den ersten Geschäften in den großen Bahnhöfen. An manchen Bahnhöfen war es sogar möglich, Bücher für eine Zugfahrt auszuleihen. Diese konnten Reisende dann am Zielbahnhof wieder abgeben.

Selbst kurz vor der Abfahrt eines Zuges konnten Reisende noch schnell durch geöffnete Zugfenster Zeitschriften kaufen. Dafür waren die Verkäufer mit kleinen Wagen auf dem Bahnsteig unterwegs.

Bestimmt hast du schon mal Süßigkeiten und Getränke an einem Automaten gekauft. Aber auch Bücher? Damals konnten Reisende an Bahnhöfen sogar Bücher aus einem Automaten ziehen. Bei Opa Adler im DB Museum in Nürnberg ist das auch heute noch möglich.

Welches ist dein Lieblingsbuch?
„Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ ist meine absolute Lieblingsgeschichte, die ich auch gern dem kleinen ICE vorlese. 

Opa Adler schaut von links herein Kleiner ICE schaut nach oben Rot-brauner Cartoon-Vogel Blauer Cartoon-Vogel
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