Ausgabe 1 | 2021

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LeseLOK Ausgabe 1/2021: Der kleine ICE auf Zeitreise!

Titelbild: Auf hellblauem Grund ist eine Collage aus Illustrationen und Fotos arrangiert, darunter ein Büroarbeitsplatz mit Bildschirmen, ein historisches Ladengeschäft mit der Aufschrift „Milchstube“, ein comichafter Vogel, die Spielfigur des kleinen ICE, ein Nashorn, eine bunte Weltkugel mit Tag- und Nachtseite sowie eine rote Armbanduhr. Der Schriftzug „Der kleine ICE auf Zeitreise!“ kündigt das Heftthema Zeit an, das Logo der Stiftung Lesen bestätigt die pädagogische Empfehlung.

Tick, Tack – bist du bereit für eine Reise durch die Zeit? (Editorial)

Das Redaktionsteam lädt dazu ein, den kleinen ICE auf magischen Schienen durch Zeitsprungtore zu begleiten und dabei besondere Bahnmomente der Vergangenheit zu entdecken. Angekündigt werden ein ausgefuchster Blick mit Oli über den Fahrplan der Bahn, eine Erklärung von Opa Adler zur Erfindung der mitteleuropäischen Zeit sowie ein Comic, in dem erklärt wird, warum Maulwürfe auf magisch-magnetische Art einen dem kleinen ICE sehr ähnlichen Bahnfahrplan haben.

Service: Zugang zur Kinderwelt im ICE Portal

Eine Anleitung erklärt, wie man sich an Bord über das WLAN „WIFI on ICE“ mit der „Kinderwelt“ verbindet, um dort Comics, Videos und Spiele zu nutzen; von zu Hause aus ist die Kinderwelt über www.der-kleine-ICE.de erreichbar.

Inhaltsverzeichnis

Diese Ausgabe gliedert sich in die Rubriken „Entdecken & Staunen“ (Zisssch … Zugfahrt durch die Zeit, So funktioniert das im System Eisenbahn, Steig ein: Mit Busfahrerin Michaela durch Tag und Stadt, Ach, du liebe Zeit!, Zahlen bitte!, Rund um die Uhr) sowie „Lesen & Spielen“ (Kracher + Lacher von Günni, Comic „Der kleine ICE und das mysteriöse Phänomen“, Freundebuch-Chat mit Simsala SUM, Guinness World Records, Idas Reiseblog, Wo findest du mich?, Deine runde, bunte Wochenuhr, Herzlichen Glückwunsch – die Gewinnerbilder des Malwettbewerbs).

Zisssch … Zugfahrt durch die Zeit

Der kleine ICE entdeckt auf dem Weg von Hamburg nach Berlin plötzlich ein blinkendes Schild mit der Aufschrift „Zeitreise“ und lässt sich, obwohl er nicht weiß, was ihn erwartet, neugierig auf die magischen Schienen und wundersamen Zeittore ein. Passend zum Thema Zeit nimmt der kleine ICE die Leserschaft mit auf eine Reise in die Vergangenheit und Zukunft der Bahn: Es ist bald 200 Jahre her, dass am 7. Dezember 1835 in Deutschland die erste Eisenbahn fuhr – gezogen von Opa Adler zwischen Nürnberg und Fürth. Mittlerweile gibt es über 38.000 Schienenkilometer und über 5.600 Bahnhöfe in Deutschland. Die Reise gliedert sich in fünf Themenstationen:

1. Kontrolle – „Die Fahrscheine, bitte!“: Fahrscheine waren lange aus Papier, zunächst aus dickerer Pappe, später aus dünnerem, größerem Papier; seit Reisende ihre Tickets online buchen und selbst auf DIN-A4-Papier ausdrucken können, verschwinden Papiertickets zunehmend zugunsten mobiler Tickets als Datei auf dem Handy, die per QR-Code gescannt statt mit der Zange abgeknipst werden.

2. Essen am Bahnhof und an Bord: Reisen ohne Proviant war schon immer unvorstellbar. In den 1920er-Jahren gab es an Bahnhöfen sogenannte Milchtrinkhallen sowie Bauchladenverkäufer direkt auf dem Bahnsteig; heute bieten größere Bahnhöfe Restaurants, Imbisse, Supermärkte, Bäckereien, Cafés und Snackautomaten, an Bord teils ein Restaurant, ein Bordbistro oder einen Servicetrolley.

3. Ansagen: Früher informierte ein „Ausrufer“ mit einer Handglocke die Reisenden über ankommende Züge. Heute kommen Ansagen aus Lautsprechern, die im gesamten Bahnhof verteilt sind; im Fernverkehr werden sie in Echtzeit persönlich von Mitarbeitenden direkt am Bahnhof angesagt, daneben gibt es computergenerierte „mechanische Ansagen“, die wie ein Puzzle aus einzelnen, von einem professionellen Sprecher eingesprochenen Lauten zusammengesetzt werden.

4. Unterhaltung für Kinder – Von den 1980ern bis heute: Die Geschichte der LeseLOK begann mit LOKKI, dem ersten Kindermagazin der Bahn, benannt nach einem rothaarigen Jungen, der sich bestens in der Welt der Züge auskannte. Heute gibt es die Kindermagazine LeseLOK und miniLOK, die Website www.der-kleine-ice.de mit Hörspielen, Filmen und Spielen sowie den kleinen ICE und seine Freunde als Spielfiguren für die Holzeisenbahn.

5. Ab in die Zukunft – Willkommen im Jahr 2030: Immer mehr Menschen nutzen die Bahn statt das Auto. Die Bahn plant den sogenannten „Deutschlandtakt“: In jedem großen Bahnhof sollen künftig alle 30 Minuten ICE– und IC-Züge ankommen, sodass etwa die Strecke Mannheim–München künftig in gut zwei statt fast drei Stunden zurückgelegt werden kann – gut für die Reisenden und die Umwelt. Eine Deutschlandkarte veranschaulicht das geplante Streckennetz mit unterschiedlichen Taktfrequenzen.

Am Ende des Kapitels lädt ein Quiz „Das Zugfahrt-durch-die-Zeit-Quiz“ mit drei Fragen zum Mitraten ein: nach den Proviantläden der 1920er-Jahre (Antwort: Bauchläden), dem Namen des Zukunftsplans der Bahn (Antwort: Deutschlandtakt) und dem früheren Hilfsmittel für Bahnhofsansagen (Antwort: Handglocke).

Anzeige: Die Buchreihe „Die drei !!!“ wird für Mädchen mit den Themen Freundschaft, Spaß, Spannung und Abenteuer beworben. Ergänzend wirbt ein Gewinnspiel der Reihe „Die drei ??? Kids“ um drei prall gefüllte Fanpakete mit Krimi-Puzzle, Peilsender, Detektivbüro, dem Spiel „Gespensterjagd“, dem Buch „Mission Graffiti-Code“ und dem Erstlesebuch „Hilfe, Geisterzug!“; Teilnahme per E-Mail oder Post mit dem Betreff „Detektive“ bis 31. März 2021.

So funktioniert das im System Eisenbahn

Über 40.000 Züge fahren täglich auf dem mehr als 33.400 Kilometer langen Schienennetz der Deutschen Bahn. Damit das reibungslos funktioniert, arbeiten 13.000 Fahrdienstleiterinnen und Fahrdienstleiter in über 2.600 Stellwerken eng zusammen und behalten Weichen und Signale im Blick, alles nach einem riesengroßen Fahrplan. Die Spielfigur Oli begibt sich von Kiel nach Frankfurt auf die Reise und trifft in Kiel einen echten Bahnexperten: Sönke Kreft, den Chef aller Fahrdienstleiter in Schleswig-Holstein, erklärt im Interview, dass ein Fahrdienstleiter die Züge lenkt und dafür sorgt, dass sie zur richtigen Zeit die richtige Strecke befahren – ähnlich wie ein Fluglotse, jedoch auf der Schiene statt in der Luft. Gefahren wird der Zug vom Lokführer, dem der Fahrdienstleiter über sein Computersystem hilft: Ist die Strecke frei, stellt er das Signal auf Grün. Bei Bauarbeiten auf beiden Gleisen wird der Zug über Weichen umgeleitet oder es werden Busse organisiert.

Ein weiterer Abschnitt stellt die Netzleitzentrale in Frankfurt vor, die rund um die Uhr alle Zugfahrten live auf dem Computer im Blick hat: Rot steht für Personenzüge, Blau für Güterzüge. Aktiv werden die rund 40 Expert:innen der Zentrale vor allem bei Störungen wie Stürmen oder Bauarbeiten; unterstützt wird sie von acht regionalen Betriebszentralen, etwa in Hannover für den Norden.

Anschließend erklärt eine bebilderte Anleitung anhand eines echten Fahrplanausschnitts für den Bahnhof Kiel Hbf, wie man Abfahrtszeit, Zugart, Zugnummer, Halteorte mit Uhrzeiten, Fahrradmitnahme, Bordrestaurant-Symbol und Gleisnummer eines Fahrplans liest. Ein abschließendes Quiz „Bist du ein Fahrplanexperte?“ stellt anhand des Beispiels von Olis Zugfahrt um 7:13 Uhr ab Kiel Hbf nach Frankfurt (Main) Hbf sechs Verständnisfragen zum Ablesen von Gleis, Zugart, Zugnummer, Ankunftszeit in Hannover Hbf sowie zur Fahrradmitnahme und zum Bordrestaurant.

Steig ein: Mit Busfahrerin Michaela durch Tag und Stadt

Robbi Regio begleitet Michaela, Busfahrerin in Mainz, einen Tag lang und zeigt in einer Zeitleiste den Ablauf ihrer Frühschicht: Um pünktlich zum Dienstbeginn um 5:05 Uhr da zu sein, steht Michaela bereits um 4:15 Uhr auf. Vor der Abfahrt kontrolliert sie den Bus auf Beschädigungen, besonders die Außenspiegel. Am Tag legt sie im Schnitt rund 250 Kilometer zurück, hochgerechnet etwa 65.000 Kilometer im Jahr – das entspricht ungefähr 74 Erdumrundungen Deutschlands. Zum Tagesablauf gehören auch der Gang durch die Waschanlage auf dem Betriebshof und eine Pause. Getankt wird nicht nur Diesel, sondern zusätzlich der Zusatzstoff AdBlue beigemischt, eine geruchlose, ungiftige Flüssigkeit aus gereinigtem Wasser und Harnstoff, die Abgase sauberer macht und umweltschädliche Schadstoffe um bis zu 90 % reduzieren kann. Spätestens nach 4,5 Stunden muss Michaela eine mindestens 45-minütige Pause einlegen. Um etwa 14 Uhr endet ihre Frühschicht; zuvor prüft sie noch die Fundsachen und übergibt den einsatzbereiten Bus.

In einem anschließenden Steckbrief-Interview erzählt Michaela, dass sie seit 2005, also seit 15 Jahren, Busfahrerin ist und ihren Beruf sehr gern ausübt. Besonders am Frühdienst mag sie den Sonnenaufgang, herausfordernd sind mitunter die engen Straßen auf ihrer Route mit Bussen von 12 bis 18 Metern Länge. Am meisten freut sie sich über den Kontakt zu den Schulkindern, die ihr oft zuwinken und manchmal kleine Aufmerksamkeiten wie Süßigkeiten mitbringen. Rund 50 bis 60 % der gefundenen Gegenstände – häufig Handys und Portemonnaies, einmal sogar eine Trompete – werden von den Besitzer:innen wieder abgeholt.

Ein abschließendes Quiz stellt drei Fragen zur zurückgelegten Jahresstrecke (Antwort: ca. 65.000 km), zum Anteil reduzierbarer Schadstoffe durch AdBlue (Antwort: etwa 90 %) und zur maximalen Fahrzeit ohne Pause (Antwort: 4,5 Stunden).

Ach, du liebe Zeit! Von Ortszeiten und Uhrzeiten

Opa Adler erzählt von seiner Freundin Tatjana Transsibiria, die im über 5.000 Kilometer entfernten Nowosibirsk in Russland lebt: Wegen der Zeitzonen ist es dort immer sechs Stunden später als in Deutschland – wenn der Wecker morgens um 7 Uhr klingelt, hat Tatjana schon längst zu Mittag gegessen. Erklärt wird, dass sich die Uhrzeit eines Landes nach dem Stand der Sonne richtet: Da sich die Erde dreht, kann die Sonne immer nur eine Seite mit Tageslicht versorgen, weshalb es auf der Erde gleichzeitig Tag und Nacht gibt. Lange Zeit lasen Menschen die Uhrzeit nicht von einer Armbanduhr, sondern von einer Sonnenuhr ab.

Ein historischer Rückblick erklärt, dass es in Deutschland noch vor Erfindung der Eisenbahn unterschiedliche, wenn auch geringfügig abweichende Ortszeiten gab, die im Alltag kaum störten, da es keine schnellen Fortbewegungsmittel gab. Mit dem Beginn des Eisenbahnzeitalters wurde das jedoch zum Problem: Bei Fahrten von einer Stadt in eine andere musste die Uhr unterwegs auf die jeweils andere Ortszeit umgestellt werden, was besonders beim Lesen von Fahrplänen kompliziert wurde. Um das Reisen zu vereinfachen, wurde 1893 in ganz Deutschland einheitlich die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) eingeführt. Eine historische Bahnhofsuhr aus dem Frankfurter Hauptbahnhof zeigt neben der Frankfurter auch die um 19 Minuten abweichende Berliner Zeit.

Zahlen, bitte! (präsentiert von GEOlino)

  • 12 Ziffern findet man heute auf den meisten Turmuhren; bis ins 15. Jahrhundert hatten Uhren in der Regel 24 Ziffern.
  • 13.000 Jahre alt ist das älteste bekannte Tier der Welt, der in der Tiefsee lebende Riesenschwamm Monorhaphis chuni; die älteste Einzelpflanze, eine langlebige Kiefer, kommt auf 5.069 Jahre.
  • 1284 wurde vermutlich die erste mechanische Turmuhr in einer Kirche im englischen Exeter angebracht.
  • 210 Tage bräuchte ein bemanntes Raumfahrzeug etwa, um zum Mars zu fliegen.
  • 100 bis 150 Millisekunden dauert jedes Augenzwinkern; pro Minute blinzeln wir etwa zwölfmal.
  • 37 Zeitzonen gibt es auf der Erde; weil die Sonne im Osten aufgeht, beginnt der Tag in östlich gelegenen Ländern früher.
  • 1442 ist das aktuelle Jahr laut islamischem Kalender, der am 20. August 2020 begann und bis zum 9. August 2021 dauert.
  • 1916 wurde die Sommerzeit erstmals eingeführt; seit 1980 werden die Uhren regelmäßig zweimal im Jahr umgestellt, was heute 73 % der Deutschen für überflüssig halten.
  • 20 Mal pro Nacht – manchmal öfter – wachen wir kurz auf, ohne es zu bemerken.
  • 4,5 Milliarden Jahre alt ist die Erde; moderne Menschen gibt es dagegen erst seit rund 300.000 Jahren.
  • 49.000.000 Euro kostet die teuerste Armbanduhr der Welt, die „Graff Diamonds Hallucination“, gefertigt aus Platin und besetzt mit farbigen Diamanten.
  • 105 Minuten braucht man heute mit dem Zug von Berlin nach Hamburg; bei Eröffnung der Strecke 1846 waren es noch mehr als neun Stunden, davor mit der Postkutsche sogar rund 30 Stunden.

Kracher + Lacher von Günni

Eine Witzeseite präsentiert unter anderem einen Witz über eine von Schnecken überfallene Schildkröte, die der Polizei berichtet, „es ging alles so schnell“; einen Dialog zwischen zwei Gleisarbeitern über eine harte Schiene und eine „Weiche“; einen Scherz über einen weißen Eisbären; einen Lehrer-Schüler-Dialog über das Klassenzimmer als „Nickerchen“-Ort; sowie einen Witz über zwei durcheinandergeratene Rühreier.

Impressum

Genannt werden Herausgeber (DB Fernverkehr AG), Gesamtverantwortung, Illustrator:innen (Sascha Wüstefeld für „Der kleine ICE“, Titus Ackermann für „Oli“), die Redaktion KB&B – Family Marketing Experts sowie weitere Textautor:innen für die einzelnen Rubriken, außerdem Druckerei und ein Hinweis auf FSC-zertifiziertes, recyceltes Papier.

Comic: Der kleine ICE und das mysteriöse Phänomen

Ida IC bereitet für ihren Mystery-Podcast „Ida deckt auf“ eine Geschichte über ein angeblich unerklärliches Phänomen vor, das sie tatsächlich selbst erlebt haben will. Der kleine ICE zeigt sich zunächst skeptisch, da frühere „mysteriöse“ Vorfälle – ein schlafwandelnder Opa Adler als vermeintlicher Geisterzug, eine verwelkende grüne Nebelwolke, die eigentlich nur Opa Adlers unverträgliche Kohlsuppe war – stets eine simple Erklärung hatten. Doch Ida beharrt darauf, dass dieses Phänomen anders sei: Auf dem Weg nach Mannheim überkommt sie regelmäßig zur gleichen Uhrzeit ein schweres Gefühl, als müsse sie Günni Güterzug abschleppen, bevor es ebenso plötzlich wieder verschwindet. Als der kleine ICE selbst der Sache nachgeht, wird er von einer mysteriösen Kraft in ein dunkles Loch unter die Schienen gesogen und landet in einem unerforschten Höhlenkomplex, wo eine Gruppe Maulwürfe mit einer Grubenbahn fährt, deren Gondel angeblich von unverstandenen, geisterhaften Kräften bewegt wird – stets pünktlich nach einer Art „Fahrplan“. Der kleine ICE klärt die verdutzten Maulwürfe auf: Nicht mysteriöse Kräfte, sondern er selbst hatte unbeabsichtigt ihren Nahverkehr mitgeschleppt. Als Ersatz schlägt er den Maulwürfen eine ebenso „wahnwitzige“ Zukunftstechnologie vor: eine unerschöpfliche Lichtquelle namens Sonne, mit der ihre gesamte unterirdische Bahn künftig über Solarenergie betrieben werden könnte. Die Maulwürfe sind begeistert, und der kleine ICE bestätigt Ida: Hinter unerklärlichen Phänomenen steckt meistens eine einfache Erklärung.

Anzeige: Der Kindersender TOGGO Radio wirbt für sich mit dem Slogan „Deine Musik, deine Stars, dein Sender“, abrufbar über App, Website oder Smartspeaker.

Freundebuch-Chat: Der kleine ICE und Simsala SUM

In einem als Chatverlauf gestalteten „Wer kennt wen besser?“-Fragespiel stellen sich der kleine ICE und Simsala SUM gegenseitig Fragen und beantworten sie füreinander: SUMs Lieblingsfarbe ist Gelb wie die Sonne; der kleine ICE wünscht sich einen Raketenrucksack; SUMs liebste Freizeitbeschäftigung ist Basteln; und der kleine ICE fährt am liebsten zu allen größeren Städten Deutschlands. Am Ende haben beide alle Fragen richtig beantwortet und erklären sich gemeinsam zu Gewinnern. Ein Hinweis verrät, dass es Simsala SUM inzwischen auch als Spielfigur gibt.

Guinness World Records: Eintauchen! Entdecken! Erleben!

Eine mehrseitige Rekord-Strecke aus dem Guinness-Weltrekordbuch 2021 präsentiert unter anderem: die schnellste Zeit allein auf Skiern zum Südpol ohne fremde Hilfe, aufgestellt von Anja Blacha, die 2020 in 57 Tagen, 18 Stunden und 50 Minuten von der Berkner-Insel zum Südpol lief; die meisten in 24 Stunden mit dem Tretroller besuchten Länder, ein Rekord von Felix Frenzel, der 2019 fünf Länder in rund 162 Kilometern durchquerte; die größte Flügelspannweite einer Eule (Uhu, bis zu 2 Meter); den giftigsten Pilz der Welt, den Grünen Knollenblätterpilz; das kleinste Nashorn, das Sumatra-Nashorn, im Vergleich zum größten Nashorn, dem Breitmaulnashorn; die meisten „High Fives“ einer Ratte in 30 Sekunden; die längsten Beine einer Frau (Maci Curren, USA); die meisten Seilsprünge auf Rollschuhen in 30 Sekunden; den größten Auto-Looping mit einem Jaguar F-Pace; die meisten Instagram-Follower einer Ente sowie einer Katze; das meiste Kopfdribbling mit einem Fußball in einer Minute; und die meisten an einem Fuß übereinandergezogenen Socken. Ein Hinweis verweist auf Begleitvideos zu ausgewählten Rekorden unter www.guinnessworldrecords.com/2021.

Anzeige: Beworben wird das Buch „Guinness World Records 2021“ des Ravensburger Buchverlags.

Idas Reiseblog! Auf digitaler Entdeckungstour durch Deutschland

Ida IC stellt digitale Ausflugsmöglichkeiten vor, mit denen man auch vom Sofa aus verreisen kann: für Frankfurt die Video-Stadtführung „Tierisches Frankfurt“ auf der Suche nach der „steinernen Katze“ und dem „Frankfurter Adler“ sowie die App „Imagoras“ zur digitalen Erkundung der Kunstwerke des Städel Museums; für Berlin die Mitlauf-Familienhörspiele „Stadt im Ohr“ mit den Geschichten „Der Kater vom Helmholtzplatz“ und „Zwischen den Welten“; für Hamburg die Videotouren der „Alster-Detektive“ durch das Rathaus; und für München das „Kinderreich“ beziehungsweise die Experimentierwerkstatt des Deutschen Museums, auch online im Bereich „Online entdecken“. Ein Extra-Tipp verweist auf die App „Destinator“ zur Erdkunde sowie auf weitere Entdeckungstipps für die eigene Stadt in der LeseLOK-Ausgabe 3/4 2020.

Wo findest du mich? (Kinderwelt)

Eine Übersicht zeigt, wo der kleine ICE überall zu finden ist: im Bahnhof, im Bordrestaurant, im Magazin, im Zug, im Internet – und immer an Bord über das ICE Portal mit Hörspielen, Filmen, Spielen und Geschichten, erreichbar über das WLAN „WiFi on ICE“. Auf der Website www.der-kleine-ICE.de können außerdem alle Freunde in Videovorstellungen kennengelernt werden. Wer den kleinen ICE auch als Sammelfigur besitzen möchte, kann diese gegen Vorlage der Kinderfahrkarte kostenlos im Bordbistro erhalten; einige Figuren passen auch auf Holzschienen.

Anzeige: Die Kindersachbuchreihen GEOlino mini (ab 5 Jahren) und GEOlino (ab 9 Jahren) werden beworben, mit Verweis auf eine kostenlose Probeausgabe unter geolino.de/heft.

Basteln: Deine runde, bunte Wochenuhr

Eine Bastelanleitung in fünf Schritten zeigt, wie man mit Simsala SUM eine bunte Wochenuhr zum Planen der eigenen Woche bastelt. Benötigt werden ein Korkuntersetzer (18 cm Durchmesser), Vorlagen/Ausdrucke für Wochenuhr, Zeichen und Pfeil, eine Pin- oder Stecknadel, Klebstoff, Schere, Stifte, doppelseitiges Klebeband und eventuell eine kleine Streichholzschachtel zur Aufbewahrung nicht benötigter Zeichen. Nach dem Ausschneiden von Uhr, Zeiger und Zeichen wird die Uhr bunt bemalt, auf den Korkuntersetzer geklebt, die kleinen Zeichen mit doppelseitigem Klebeband versehen und der Pfeil mit einer Pin in der Mitte befestigt – anschließend können die eigenen Wochenaktivitäten auf die passenden Tage verteilt werden. Eine Wochenuhr-Vorlage mit Aktivitäten-Kreisen steht zum Herunterladen unter der-kleine-ice.de/wochenuhr bereit.

Wir präsentieren: Die Gewinnerbilder unseres Malwettbewerbs

Aus über 350 eingereichten Kunstwerken des Malwettbewerbs im Sommer 2020 wählte eine Jury zehn Gewinnerbilder aus, die künftig auf den neuen Kinderfahrkarten abgedruckt werden. Gezeigt werden neun der prämierten, bahnbezogenen Kinderzeichnungen von Philipp (9 Jahre), Jasmin (9 Jahre), Tim (4 Jahre), Sophia-Luisa (9 Jahre), Maja (5 Jahre), Ada (9 Jahre), Paul (6 Jahre, mit einer selbst benannten „Dino Station“), George (7 Jahre) und Sanam (7 Jahre) sowie ein weiteres buntes Bild mit Weltkugel-Motiv.

Anzeige: Auf der Rückseite wird die Website des kleinen ICE beworben, mit den Bereichen Bahnwissen (erstaunliche Fakten und Hintergründe), Spiele (lustige Games und wuselige Herausforderungen), Idas Reiseblog (Städtetipps), Comics (verrückte Abenteuer) und Neues (Gewinnspiele und Aktionen), erreichbar unter www.der-kleine-ICE.de.