Ausgabe 1 | 2026

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LeseLOK – Sonderedition 4: Comic-Edition!

Titelbild: Auf einer stilisierten Schatzkarten-Illustration in Sepia- und Grüntönen sind mehrere Comicfiguren der Bahn-Welt zu sehen, darunter der kleine ICE und ein roter Zugcharakter, die über verschlungene Gleise fahren, vorbei an einem Totenkopf-Symbol, einem Automaten namens „Glanzomat 3000“ und funkelnden Edelsteinen. Ein aufgeregt rufender grüner Papagei sitzt oben rechts im Bild. Der Schriftzug „Comic-Edition!“ kündigt an, dass dieses Heft ausschließlich Comicgeschichten enthält. Das Logo der Stiftung Lesen bestätigt die pädagogische Empfehlung.

Anzeige und Serviceinfos (Innenseite)

Anzeige: Hörspielfolgen und Playlists vom kleinen ICE und seinen Freunden sind ab sofort auch auf Spotify verfügbar, zusätzlich zur eigenen Website und weiteren Podcast-Plattformen. Drei Infokästen ergänzen: Kinder unter 6 Jahren fahren grundsätzlich kostenlos mit, Kinder von 6 bis 14 Jahren in Begleitung einer Person ab 15 Jahren ebenfalls; im Bordbistro gibt es gegen die Kinderfahrkarte gratis eine von neun süßen Spielfiguren zum Sammeln; und auf der Website des kleinen ICE warten Videos, Spiele, Hörbücher und Wissen rund ums Bahnfahren.

Inhalt dieser Ausgabe

  • Der kleine ICE und seine Freunde stellen sich vor
  • Der kleine ICE … sucht Robbi Regio
  • Der kleine ICE … und die gute Tat
  • Der kleine ICE … und das mysteriöse Phänomen
  • Der kleine ICE … im Freizeitpark
  • Der kleine ICE … und der Waschtag
  • Der kleine ICE … und die Schatzfahrkarte

Herzlich willkommen (Editorial)

Das Redaktionsteam begrüßt die Leserschaft zu dieser Sonderausgabe mit sieben lustigen Comics voller Action: Der kleine ICE sucht seinen spurlos verschwundenen Freund Robbi Regio, gerät in eine außer Kontrolle geratene Waschanlage und tobt sich in einem noch gar nicht eröffneten Freizeitpark aus. Hingewiesen wird zudem auf die Hörspiel-Version der Abenteuer, neu auch mit Playlists auf Spotify.

Der kleine ICE und seine Freunde stellen sich vor

Eine Vorstellungsseite zeigt alle neun Comicfiguren mit Porträt und Lieblingsspruch: Der kleine ICE („Jeden Tag eine gute Fahrt!“), Ida IC („Bahn frei für mich!“), Sally S-Bahn („Das S steht für Style!“), Simsala SUM („Auf mich kann man bauen!“), Günni Güterzug („Achtung, volle Fracht voraus!“), Opa Adler („Gestatten: Adler! Opa Adler.“), Nick Nachtzug („Nur noch fünf Minuten …? *schnarch* …“), Benni IC Bus („Sind wir schon da?“) und Robbi Regio („Sei klug, fahr Zug!“).

Comic: Der kleine ICE … sucht Robbi Regio

Als Robbi Regio nicht wie gewohnt an seinem Endbahnhof auftaucht, macht sich der kleine ICE auf die Suche und fährt dessen Route ab. Von Station zu Station – Groß-Winzheim, Groß-Winzheim Süd, Süd-Ost und schließlich Süd-Ost-Garten – wird der Ort immer kleiner und kurioser, bis der kleine ICE auf ein winziges Gleis stößt, das einen Baum hochführt: Robbi Regio wurde vom schrulligen Professor Moranis versehentlich mit einem Schrumpfstrahler geschrumpft. Der kleine ICE lässt sich ebenfalls verkleinern, um seinen Freund zu retten – am Ende werden beide vom eingenickten Professor wieder vergrößert, und alles klärt sich als harmloses Missgeschick auf.

Comic: Der kleine ICE … und die gute Tat

Der kleine ICE ist als eifriger „Pfadfinder“ unterwegs und sammelt fleißig Abzeichen; für sein letztes fehlendes Abzeichen muss er eine gute Tat vollbringen. Er hilft einer älteren Dame zunächst zur Bank, dann zu einem vermeintlichen Geburtstagskuchen-Kauf und schließlich zu einem Seniorenheim – wobei sich nach und nach herausstellt, dass es sich um die berüchtigte Bankräuberin und Trickbetrügerin „Conny Capone“ samt Komplizinnen im Fluchtauto handelt. Der kleine ICE durchschaut den Schwindel, alarmiert mithilfe von Rauchzeichen die Polizei und liefert die Ganovinnen am Flughafen der U-Haft aus – am Ende wird ihm sogar sein ersehntes Abzeichen doch noch verliehen.

Comic: Der kleine ICE … und das mysteriöse Phänomen

Ida IC erzählt dem kleinen ICE von einem unerklärlichen Phänomen für ihren Mystery-Podcast: Auf dem Weg nach Mannheim überkommt sie plötzlich ein schweres Gefühl, als müsse sie Günni Güterzug abschleppen, bevor es genauso plötzlich wieder verschwindet. Der kleine ICE vermutet zunächst Außerirdische, lässt sich aber von Opa Adler necken und macht sich schließlich selbst auf Spurensuche – dabei wird er unversehens in einen unterirdischen Höhlenkomplex gesogen, wo eine Gruppe Maulwürfe mit einer von „mysteriösen Kräften“ gezogenen Grubenbahn fährt. Es stellt sich heraus, dass nicht Geisterkräfte, sondern der kleine ICE selbst den Nahverkehr der Maulwürfe mitgeschleppt hat; am Ende schlägt er den erstaunten Maulwürfen sogar den Umstieg auf Solarenergie vor.

Comic: Der kleine ICE … im Freizeitpark

Der kleine ICE hat dem Jungen Kai heimlich ein zweites Ticket für die lang ersehnte Eröffnung des Freizeitparks „Biberland“ spendiert. Weil die Eröffnung wegen Geldmangels jedoch um ein Jahr verschoben wurde, sind die beiden die einzigen Besucher im menschenleeren Park – der kleine ICE verschweigt Kai die Wahrheit und schlüpft heimlich selbst in verschiedene Rollen: als Budenbetreiber beim Bällewerfen, als Maskottchen „Billy Biber“ und schließlich sogar als Bediener der Achterbahn, damit Kai einen unvergesslichen, wenn auch improvisierten Parktag erlebt. Am Ende trifft Kai zufällig den echten Billy Biber, der nebenbei noch einen zweiten Job in einem Pariser Freizeitpark hat.

Comic: Der kleine ICE … und der Waschtag

Nach einer schmutzigen Fahrt durch „Schlammhausen“ besucht der kleine ICE die Waschanlage „Glanzomat“. Als der schrullige Betreiber die Reinigungsanlage falsch einstellt, gerät die computergesteuerte Hyper-Reinigung außer Kontrolle: Der kleine ICE wird von riesigen Bürsten und Wasserfontänen durchgeschüttelt und verliert dabei versehentlich seinen charakteristischen roten Streifen. Der Betreiber malt ihm den Streifen provisorisch wieder auf, signiert das Ergebnis jedoch versehentlich als vermeintliches Kunstwerk – prompt hält ihn ein vorbeikommendes Sammlerpaar für den berühmten Maler „Röderick von Kleckersklex“ und bietet Millionenbeträge für den bunt bemalten Zug. Der kleine ICE entkommt dem Trubel und fährt lieber freiwillig noch einmal zurück in die Waschanlage.

Comic: Der kleine ICE … und die Schatzfahrkarte

Beim Angeln fischt der kleine ICE eine Flaschenpost mit einer alten Fahrkarte des legendären Piratenzugs „Käpt’n Klappergleis“ heraus, die angeblich zu einem verborgenen Schatz führt. Gemeinsam mit Robbi Regio folgt er der Schatzkarte über einen Totenkopf-förmigen Bahnhof, durch einen See und einen Wasserfall bis zu einer Höhle, wo sie von einem vermeintlich gruseligen, hustenden Skelett und dessen Papagei Harry Hinkebein erschreckt werden. Der Papagei erklärt schließlich, dass der Schatz längst für eine Sprachschule für Papageien gespendet wurde – die beiden Freunde nehmen die Enttäuschung locker und beschließen, gemeinsam Piratenlieder zu lernen.

Anzeige: Tolle Extras für junge Reisende

Die Schlussseite verweist auf besondere Kinder- und Familienangebote der Deutschen Bahn: die „Kinderwelt“ im ICE Portal mit Videos, Spielen und Hörbüchern sowie die Website www.der-kleine-ICE.de; ein Kartenspiel oder Spielfiguren im Bordbistro gegen die Kinderfahrkarte; sowie die Möglichkeit, per QR-Code auf der Sitzrückseite oder über die App DB Navigator Feedback zur Zugfahrt zu geben. Das Impressum nennt Herausgeber (DB Fernverkehr AG), Redaktion, Illustration und Druck sowie den Hinweis auf FSC-zertifiziertes Papier.

Anzeige: Für den kleinen ICE Flitzer, ein Rutschfahrzeug für Kinder ab 2 Jahren mit 360°-Lenkrollen, kippsicherer Bauweise, Gepäckfach und Anhängerkupplung, inklusive Spielfigur.